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Music Women* Germany

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  • EventKnowledge

    Wandel auf der c/o pop Convention gestalten: Vernetzung, Sichtbarkeit und kritischer Dialog

    Im Rahmen der diesjährigen c/o pop Convention war Music Women* Germany mit mehreren Formaten präsent und hat Räume für Austausch, Sichtbarkeit und kritische Diskussion geschaffen.Beim FLINTA* & Friends Networking stand vor allem eines im Mittelpunkt: Verbindung. Zwischen inspirierender Keynote, zahlreichen neuen Begegnungen und intensiven Gesprächen – auch ganz informell im Biergarten – wurde deutlich, wie wichtig solidarische Netzwerke für nachhaltige Veränderungen in der Musikbranche sind.Darüber hinaus haben wir mit dem Panel „BREAKING THE BARRIER – Rap als Spiegel der Machtverschiebungen in der Musikbranche“ einen inhaltlichen Deep Dive ermöglicht. Gemeinsam mit Die P und Lina Burghausen wurden aktuelle Dynamiken im Deutschrap beleuchtet: von der Rolle digitaler Plattformen wie TikTok über wachsende FLINTA*-Sichtbarkeit bis hin zu strukturellen Fragen von Macht, Authentizität und Ausschlüssen. Moderiert von Julia Gröschel entstand ein vielschichtiger Dialog zwischen künstlerischer Praxis und branchenstruktureller Analyse, der gezeigt hat: Der Wandel ist längst im Gange, und muss weiterhin aktiv mitgestaltet werden!

    Veröffentlicht am 28.04.2026
    Wandel auf der c/o pop Convention gestalten: Vernetzung, Sichtbarkeit und kritischer Dialog
  • EventMW*G Network

    Einladung zur Bundeskonferenz

    Wir laden euch zur 3. politischen Bundeskulturkonferenz ein:„Gender Equality Now – Wege zur geschlechtergerechten Musikbranche!“📅 21.05.2024 | 10:30 Uhr📍 silent green Kulturquartier BerlinDie Musikbranche ist im Wandel – und wir sind mittendrin.Diese Konferenz bringt Musikschaffende, Branchenexpertinnen und politische Entscheidungsträgerinnen zusammen, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, Perspektiven zu teilen und neue Wege für mehr Gleichberechtigung zu entwickeln.Freut euch auf ein vielseitiges Programm mit: Panels, Keynotes, Workshops und Networking Sessions – Raum für Austausch, Inspiration und konkrete Ansätze.Und danach?👉 Get-together im silent green Garten – Drinks, Austausch und gute Vibes.🎟️ AnmeldungGefördert und unterstützt durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie die Initiative Musik.

    Veröffentlicht am 14.04.2026
    Einladung zur Bundeskonferenz
  • EventMW*G Network

    c/o pop 2026 – Panels & Networking in Köln

    Vom 15. bis 19. April 2026 wird die c/o pop wieder zum zentralen Treffpunkt der Musikbranche in Köln. Als Schnittstelle zwischen Festival, Convention und Szene bringt sie Artists, Branchenakteur*innen und Newcomer zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Trends zu diskutieren. Auch Music Women* Germany ist erneut mit eigenen Formaten vor Ort vertreten und setzt gezielt Impulse für mehr Diversität, Sichtbarkeit und strukturellen Wandel in der Branche. Freut euch auf zwei Veranstaltungen:“FLINTA* & Friends” Networking Event (Reception)FLINTA* & friends Networking präsentiert von MEWEM, fæmm, Female Voice (BDKV), GEMA frauennetzwerk, Keychange, music is her passion, musicNRWwomen* & MusicWomen*Germany 16. April 14.15-15.15 Uhr Biergarten im Herbrand's / Networking Area A Neben Raum für persönliche Gespräche, Wiedersehen und neue Begegnungen erwartet die Teilnehmenden eine inspirierende Keynote, die aktuelle Perspektiven aus der Kreativwirtschaft aufgreift und Impulse für Austausch und Vernetzung setzt. In einer moderierten Networking-Session lernt ihr in kurzer Zeit spannende neue Kontakte kennen. Bei kühlen Getränken und entspannter Atmosphäre bringt das FLINTA* & friends Networking Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Branche zusammen. Eingeladen sind Partner*innen, Alumni, Freund*innen und Allies von MEWEM, fæmm, Female Voice (BDKV), GEMA frauennetzwerk, Keychange, music is her passion, musicNRWwomen* und MusicWomen*Germany – und alle, die Lust auf Austausch, Solidarität und neue Verbindungen haben. Ihr findet uns zwischen Bahnhäuschen und Club im Biergarten Herbrand’s. Für die Teilnahme benötigt ihr ein c/o pop Convention Ticket. Bitte meldet euch vorab hier (https://tickets.infield.live/event/flinta-friends-networking-c-o-pop-convention-fomqvr) an, damit wir besser planen können. Weitere Informationen gibt es hier (https://www.c-o-pop.de/events/flinta-friends-networking).Panel: Breaking the BarrierIm Panel „Breaking the Barrier“ diskutieren Lina Burghausen, Julia Gröschel und Die P über Machtstrukturen, Sichtbarkeit und Perspektiven im deutschen Rap und in der Musikindustrie. Im Fokus stehen Fragen wie: Wer bekommt Zugang zur Bühne – und warum? Welche Rolle spielen neue Plattformen und Narrative? Verändert sich die Branche wirklich in Richtung mehr Diversität? Das Panel verbindet persönliche Erfahrungen mit struktureller Analyse und schafft Raum für eine differenzierte Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen. Ein Deep Dive zwischen Szene, Aktivismus und Branchenrealität.Darüber hinaus wird das Panel „DE&I unter Druck“ von unserem Vorstand Nadine Kiala kuratiert.Außerdem verlosen wir unter unseren Mitgliedern 3 Convention-Tickets für die c/o pop 2026. Weitere Infos dazu folgen in Kürze, stay tuned!

    Veröffentlicht am 03.04.2026
    c/o pop 2026 – Panels & Networking in Köln
  • KnowledgeBlog

    Music Women* Germany bei metal.de: Im Pit mit Anika Jankowski

    FLINTA* sind in vielen Bereichen der Musikbranche weiterhin unterrepräsentiert – auch im Metal. In einem aktuellen Beitrag bei metal.de spricht Anika Jankowski, Vorstandsmitglied von Music Women* Germany, über strukturelle Hürden, Sichtbarkeit und die Bedeutung von Netzwerken in der Branche.Im Format „Im Pit“ gibt sie Einblicke in die Arbeit von Music Women* Germany und erklärt, warum Initiativen, Austausch und gegenseitige Unterstützung entscheidend sind, um mehr Diversität in der Musikindustrie zu fördern. Gleichzeitig wird deutlich: Veränderung braucht Zeit. Aber auch Menschen, die sie aktiv vorantreiben.Den ganzen Artikel findet ihr hier

    Veröffentlicht am 10.03.2026
    Music Women* Germany bei metal.de: Im Pit mit Anika Jankowski
  • MW*G NetworkBlog

    Sherin Striewe im Keychange Talent Leadership Programme 2026

    Diesen Monat hat die Initiative Keychange die neue Gruppe von 44 Music Industry Leaders für ihr Talent Leadership Programme 2026 bekannt gegeben. Das Programm reagiert auf die Ergebnisse des aktuellen Keychange Pledge Reports 2023–2025, der zeigt, dass zwar rund die Hälfte der unterzeichnenden Organisationen Fortschritte bei der Geschlechterbalance macht, weiterhin jedoch deutliche Unterschiede zwischen Regionen, Sektoren und sozialen Hintergründen bestehen. Besonders Organisationen aus Westeuropa sind stark vertreten, während Regionen in Ost- und Mitteleuropa sowie andere unterrepräsentierte Bereiche noch zu wenig beteiligt sind.Aus insgesamt 255 qualifizierten Bewerbungen wurden 44 Führungspersönlichkeiten aus 25 Ländern in Europa und Kanada ausgewählt – darunter Deutschland, Frankreich, Armenien, Polen, Spanien, Schweden und die Ukraine. Ziel des Programms ist es, ein geografisch vielfältiges und intersektional inklusives Netzwerk aufzubauen, das Diversität, Gleichberechtigung, Inklusion und Barrierefreiheit (DEIA) in der Musikbranche aktiv vorantreibt.Die Teilnehmenden verfügen über mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Musikindustrie und arbeiten in Bereichen wie Live-Musik, Kulturpolitik, Advocacy, kreativer Produktion oder Organisationsentwicklung. Damit richtet sich das Programm gezielt an Fachleute, die strukturelle Veränderungen innerhalb der Branche anstoßen können.Besonders freuen wir uns, dass auch unser Vorstandsmitglied Sherin Striewe Teil der neuen Kohorte ist. Mit ihrer Expertise und ihrem Engagement für eine vielfältigere und gerechtere Musikbranche bringt they wichtige Perspektiven in das internationale Netzwerk des Programms ein.

    Veröffentlicht am 06.03.2026
    Sherin Striewe im Keychange Talent Leadership Programme 2026
  • MW*G NetworkBlog

    Gemeinsam weiter: Rückblick auf das Strukturwochenende 2026 & Ausblick auf kommende Projekte

    Am vergangenen Wochenende haben wir uns im Rahmen unseres Strukturwochenendes 2026 intensiv Zeit genommen, um zu planen, zu reflektieren und die nächsten Schritte für unseren Verband vorzubereiten. In produktiven Gesprächen und gemeinsamen Sessions konnten wir wichtige Impulse für unsere zukünftige Arbeit setzen.Wir blicken mit großer Vorfreude auf kommende Projekte, neue Kooperationen und starke Formate im nächsten Jahr!Was genau entsteht, erfahrt ihr wie immer zuerst über unseren Newsletter. Viele von euch sind dort bereits angemeldet, darüber freuen wir uns sehr! Noch mehr freuen würden wir uns, wenn ihr Teil unseres Netzwerks werdet und Mitglied werdet.Mit deiner Mitgliedschaft stärkst du unseren Verein und die 11 regionalen Netzwerke – für mehr Sichtbarkeit, mehr Ressourcen und unser gemeinsames Ziel: den Gender Gap in der Musikbranche zu schließen.Warum Mitglied werden?Austausch in einem starken bundesweiten NetzwerkExklusive Veranstaltungen & frühzeitige InfosRegelmäßiger Newsletter zu Förderungen, Jobs & ProjektenStimmrecht und MitgestaltungsmöglichkeitenMitarbeit in ArbeitskreisenWas wir bewegen:11 regionale Netzwerke zur Förderung von FLINTA*Vernetzungs- und WeiterbildungsformateSichtbarkeit durch unsere DatenbankMW*G JobportalStudien, Datenerhebungen & politische Arbeit für faire Arbeitsbedingungen

    Veröffentlicht am 01.03.2026
    Gemeinsam weiter: Rückblick auf das Strukturwochenende 2026 & Ausblick auf kommende Projekte
  • KnowledgeBlog

    Black History Month: 7 Bücher über den Impact schwarzer Musik

    Black History Month ist mehr als ein Gedenkmonat: er ist eine Erinnerung daran, dass Schwarze Geschichte nicht am Rand, sondern im Zentrum moderner Kultur steht. Viele der musikalischen Formen, die heute global gefeiert werden, wurden von Schwarzen Communities unter Bedingungen von Kolonialismus, Rassismus und ökonomischer Ausgrenzung geschaffen.Schwarze Musik war nie nur Unterhaltung. Sie war Archiv, Widerstand, Theorie, Überlebensstrategie und Zukunftsentwurf zugleich. Von den Blues-Sängerinnen, die früh feministische Perspektiven formulierten, über Afrofuturismus als klangliche Science Fiction, bis hin zu Dancehall, Rap und experimenteller Elektronik als Antworten auf urbane Segregation und finanzialisierten Kapitalismus: Schwarze Musiker*innen waren und sind Pioniere ästhetischer Innovation.Was oft als „Trend“ oder „Subkultur“ vermarktet wird, entstand aus radikaler Kreativität unter struktureller Ungleichheit. Black Music hat nicht nur Genres geprägt: sie hat neue Arten hervorgebracht, Zeit, Raum, Identität und Technologie zu denken. Deshalb verdient sie nicht nur Konsum, sondern Anerkennung, Kontext und Wertschätzung ihrer Ursprünge.Um diesen Impact besser zu verstehen und zu würdigen, empfehlen wir hier ein paar Bücher:1.⁠ ⁠Teklife, Ghettoville, Eski: The Sonic Ecologies of Black Music in the Early 21st Century — Dhanveer Singh Brar2.⁠ ⁠More Brilliant Than the Sun: Adventures in Sonic Fiction — Kodwo Eshun3.⁠ ⁠Blues Legacies and Black Feminism: Gertrude “Ma” Rainey, Bessie Smith, and Billie Holiday — Angela Davis4.⁠ ⁠Afrofuturism: The World of Black Sci‑Fi and Fantasy Culture — Ytasha L. Womack5.⁠ ⁠Pink Noises: Women on Electronic Music and Sound — Tara Rodgers6.⁠ ⁠Black Noise: Rap Music and Black Culture in Contemporary America — Tricia Rose7.⁠ ⁠DanceHall: From Slave Ship to Ghetto (African and Diasporic Cultural Studies) — Sonjah Stanley Niaah

    Veröffentlicht am 23.02.2026
    Black History Month: 7 Bücher über den Impact schwarzer Musik
  • OpportunityMW*G Network

    goldie 333 gewinnt Jahresmitgliedschaft bei Music Women* Germany

    Danke an alle, die an unserer Verlosung teilgenommen und so viele großartige FLINTA* Artists mit uns geteilt haben. Wir haben uns riesig über eure Empfehlungen gefreut.Zwei Artists durften sich über eine kostenlose Jahresmitgliedschaft bei Music Women* Germany freuen, und eine davon ist goldie 333. Herzlichen Glückwunsch!Schon mit 12 gründete sie ihre erste Band als Leadsängerin, Songwriterin und Gitarristin, mit 15 folgte der erste Labeldeal. Für ihren Umzug nach Berlin stand sie mit 20 sogar vor der Kamera bei Berlin – Tag & Nacht. Doch statt vorgefertigter Wege entschied sie sich bewusst für ihren eigenen – roh, laut und kompromisslos.Heute steht goldie 333 für Trap Punk: eine energiegeladene Fusion aus Trap-Beats, dreckigen 808s, verzerrten Gitarren und klarer Punk-Attitüde. Rockstar-Vibes treffen auf moderne Trap-Energy, Verletzlichkeit auf Rebellion.Auf ihrer Debüt-EP Alien Life verarbeitet sie persönliche Verluste und die Krankheit ihrer Mutter – intensiv, direkt und ohne Filter. Live wird diese Energie spürbar: Songs wie „Go, Go, Go“ und „Bad Vibes“ verwandeln ihre Shows in kollektive Eskalation, unter anderem bei der Breminale. Im November 2025 ging sie außerdem gemeinsam mit Lara Hulo auf Tour und spielte erstmals Konzerte außerhalb Deutschlands.Mit ihrer eigenen FLINTA*-Party „Rockstar Girlfriends“ schafft sie darüber hinaus Räume für Community, Austausch und Empowerment – auf und neben der Bühne.

    Veröffentlicht am 20.02.2026
    goldie 333 gewinnt Jahresmitgliedschaft bei Music Women* Germany
  • OpportunityMW*G Network

    PopCamp-Nominierung 2026: ANOTHER NGUYEN

    Wir freuen uns, den ausgewählten Act für die PopCamp-Nominierung 2026 bekannt zu geben: ANOTHER NGUYEN.Hinter dem Projekt steht die in Berlin lebende Sängerin, Songwriterin und Sozialarbeiterin Ngoc Anh Nguyen. Aufgewachsen als Tochter vietnamesischer Working-Class-Eltern in einer deutschen Kleinstadt, setzt sie sich in ihrer Musik intensiv mit Fragen von Identität, Zugehörigkeit und dem Leben zwischen zwei Kulturen auseinander.ANOTHER NGUYEN hat ihr Artist-Projekt über Jahre vollständig independent aufgebaut. Mit dem Ziel, ihre Performance als Frontsängerin im Bandkontext weiterzuentwickeln, ihr künstlerisches Profil zu schärfen und sich klarer als Songwriterin zu positionieren, ist die Teilnahme am PopCamp der nächste konsequente Schritt.Wir heißen ANOTHER NGUYEN herzlich willkommen im PopCamp-Kosmos 2026.Business Inquiries | Booking | Kollaborationen📩 anothernguyenmusic@gmail.com

    Veröffentlicht am 10.02.2026
    PopCamp-Nominierung 2026: ANOTHER NGUYEN
  • OpportunityMW*G Network

    KARTINI gewinnt Jahresmitgliedschaft bei Music Women* Germany

    Danke an alle, die an unserer Verlosung teilgenommen und so viele großartige FLINTA* Artists geteilt haben. Wir haben uns sehr über eure Empfehlungen gefreut.Wir haben zwei Artists für die kostenlose Jahresmitgliedschaft bei Music Women* Germany ausgelost. Die erste Gewinnerin ist KARTINI. Herzlichen Glückwunsch!KARTINI ist Berlins wohl bezauberndste Diva, eine Künstlerin, deren Sound sich mühelos zwischen Intimität und Atmosphäre bewegt. Ihre Musik hat ein starkes songwriterisches Fundament, geprägt von der Ehrlichkeit des Pop-Punk im Tagebuchstil sowie der emotionalen Sprache von R&B und Indie Pop. Ihren Sound beschreibt sie selbst als Ethereal Bass Pop, atmosphärisch, düster und tanzbar, getragen von einer klaren, ausdrucksstarken Stimme und fließenden elektronischen Produktionen. Inspiriert von BANKS, FKA twigs, Bob Moses und Lykke Li bewegt sich ihre Musik zwischen Intimität, Spannung und urbaner Melancholie.Neben ihrer künstlerischen Arbeit gründete KARTINI ein Kollektiv von Musiker*innen für Musiker*innen und engagiert sich als indonesisch-deutsche Person für asiatische Menschen in Deutschland.Alle Artists, die in den Kommentaren genannt wurden, findet ihr auch in unseren Playlists auf TIDAL und SoundCloud, mit vielen eurer Tracks.

    Veröffentlicht am 06.02.2026
    KARTINI gewinnt Jahresmitgliedschaft bei Music Women* Germany
  • MW*G NetworkBlog

    Was wir 2025 on Repeat hatten

    2025 war für Music Women* Germany ein Jahr voller künstlerischer Impulse, inspirierender Kooperationen und gelebtem Empowerment. Um diese Vielfalt hörbar zu machen, haben wir zwei kuratierte Playlists zusammengestellt, die uns musikalisch durch das Jahr begleitet haben.Unsere TIDAL-Playlist „On Repeat“ versammelt persönliche Favoriten unseres Vorstands und spiegelt zugleich musikalische Strömungen, Entwicklungen und Stimmungen innerhalb unseres Netzwerks wider. TIDAL steht dabei nicht nur für eine besonders hohe Audioqualität, sondern auch für einen vergleichsweise fairen Umgang mit Künstlerinnen – insbesondere in Bezug auf Ausschüttungen und Transparenz. Für uns ist das ein zentraler Grund, FLINTA-Artists auf dieser Plattform gezielt sichtbarer zu machen und zu unterstützen.Auf unserem Profil findet ihr künftig eine kuratierte Mischung aus Empfehlungen des Vorstands sowie ausgewählten Tracks aus der Community. Die Playlists werden fortlaufend erweitert und aktualisiert – denn unser Netzwerk, die Musikprojekte und die künstlerischen Perspektiven bei Music Women* Germany wachsen stetig weiter.Parallel dazu entsteht auf SoundCloud eine Community-Playlist, in der wir Tracks aus dem Music Women* Germany Netzwerk bündeln und sichtbar machen.Wer mit einem eigenen Track Teil der Playlists werden möchte, kann uns unkompliziert per E-Mail kontaktieren. Wir freuen uns über Vorschläge aus dem gesamten Netzwerk, und über neue musikalische Entdeckungen.

    Veröffentlicht am 20.01.2026
    Was wir 2025 on Repeat hatten
  • OpportunityKnowledge

    FLINTA* Producing Masterclass mit Josi Miller

    Mit acht wunderbaren Mentees bildete die von Music Women* Germany initiierte Masterclass mit Josi Miller einen besonderen Jahresabschluss. Einige Teilnehmende kamen nicht aus Berlin, um ihre Teilnahme zu ermöglichen, haben wir ihre Anreise in die Hauptstadt unterstützt. Gemeinsam tauchten alle in die Geschichte des Samplings ein und erlernten neue praktische Techniken, unter anderem kreatives Vinyl-Sampling.Josi ist DJ, Produzentin und Host bei ARTE und hat in diesem Jahr ihr Debütalbum bei Grönland Records veröffentlicht. Sie führte mit großer Expertise und Leidenschaft durch den Workshop. Seit vielen Jahren prägt sie die deutschsprachige DJ- und Producing-Szene, verbindet technische Präzision mit einem tiefen Verständnis für Sampling-Kultur und setzt sich konsequent für die Sichtbarkeit und Förderung von FLINTA* Personen in der Musiklandschaft ein. Ihre Energie und ihr praxisnaher Ansatz machten die Masterclass zu einem besonderen Erlebnis.Es war ein wunderschöner Abschluss des Jahres: voller Inspiration, neuer Impulse und gemeinsamer musikalischer Experimente.Die FLINTA* x Josi Producing Masterclass wird durch die RBX GmbH aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.

    Veröffentlicht am 12.12.2025
    FLINTA* Producing Masterclass mit Josi Miller
  • MW*G NetworkEvent

    Female* Producer Prize 2025

    Der Female* Producer Prize stärkt die Sichtbarkeit und Karriere von Musikproduzent*innen und trägt dazu bei, strukturelle Hürden in der Branche abzubauen. Mit Preisgeldern, Mentoring und einem starken Netzwerk setzt er ein wichtiges Zeichen für mehr Diversität in der Musikproduktion.Insgesamt 280 Personen haben sich dieses Jahr beworben. Dabei wurden neben drei Produzent*innen dieses Jahr erstmalig auch drei Songwriter*innen in der Fotografiska Berlin ausgezeichnet.Die Jury bestand aus Finja Nierth (Director Creative & Repertoire Sony Music Publishing), Jules Müller (A&R Manager Epic), Nico Rebscher (Multi Platinum & Gold Producer/Songwriter), Philo Tsoungui (Gewinnerin Female* Producer Prize 2024), LINA (Gold-zertifizierte Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin) und 2ir1n (Producerin, Artist, DJ). Hier sind unsere Gewinner*innen dieses Jahres:DEVADO: Die Deutsch-Amerikanerin aus München, schreibt und produziert ihre feel good urban pop songs selbst und nutzt dazu NUR ihre Stimme und Body Sounds. Sie steht für Female Empowerment durch und durch mit ihrer energiegeladenen one-woman-show! Fun fact: Disneyfans kennen ihre Gesangsstimme aus dem Film „Vaiana“.Hanna Leess: Als autodidaktische Chanteuse, Klangarchitektin und vielseitige Instrumentalistin begibt sich Hanna Leess auf eine künstlerische Odyssee, bei der sie mit innovativer Tiefe und eklektischer Strahlkraft eine ganz eigene Klangwelt erschafft. Geboren in den USA und heute in Berlin zu Hause, beschreitet Leess seit jeher einen unkonventionellen Pfad. Ihr Schaffen bewegt sich mühelos zwischen den Genres und entfaltet dabei eine faszinierende Unvorhersehbarkeit, die ihr Songwriting wie auch ihre Popmusik unverkennbar macht.Morea: Die Berliner Singer-Songwriterin und Produzentin vereint in ihrer Musik eine intime Mischung aus Folk, Neo-Soul und Indie, geprägt von emotionaler Tiefe, persönlicher Ehrlichkeit und sanften, eindringlichen Texten. Morea ist Teil der Mamasweed Music Group, in deren kreativem Umfeld sie schreibt, produziert und ihre Musik aufnimmt.Nini Nutsubidze: DIe Produzentin, Songwriterin und Sängerin aus Georgien absolviert derzeit ihren Master in Creative Music Production. In ihrer Arbeit verbindet sie das georgische Kulturerbe mit R&B, Hip-Hop und elektronischer Musik. Sie bewegt sich zwischen DJ-Sets, Konzerten, experimentellen Tracks, Balladen und Rap. Ihre zentralen künstlerischen Stärken sind Gesang, Produktion und Arrangement.VAVUNETTHA: Die Musikerin aus Köln erzählt in ihrer Musik Geschichten, die sonst ungehört bleiben. Mit ihrem uniquen, poppigen Sound lädt sie Hörer*innen dazu ein, die eigene Identität zu hinterfragen und neu zu entdecken.Ylva Brandtsegg: Die norwegische Produzentin mit Sitz in Berlin vereint in ihrem Stil Einflüsse aus Pop, Dance und K-Pop. Sie hat in Studios in ganz Europa und den USA geschrieben und produziert. Zu ihren Referenzen zählen der virale Techno-Hit „Dornwald“, der Platz 1 erreichte, sowie aktuelle Veröffentlichungen mit Alok und Lavern.

    Veröffentlicht am 01.11.2025
    Female* Producer Prize 2025
  • MW*G NetworkBlog

    Der Verein bald "formerly known as Music Women* Germany"

    Einige von euch haben es vielleicht schon mitbekommen, andere hingegen noch nicht: Seit 2023 befindet sich der Verein in einem Umbenennungsprozess. Anlass dafür waren vermehrte Rückmeldungen aus dem Ländernetzwerk sowie Stimmen von außen, die von einer Mitglieder*innenschaft abgesehen haben, da der aktuelle Name nicht ausreichend inklusiv ist und daher auch nicht im Einklang mit den Werten des Vereins steht.Der Verein wurde mit dem Ziel gegründet, sich für intersektionale Geschlechtergerechtigkeit vor, hinter und auf der Bühne einzusetzen. Der aktuelle Name spiegelt diesen Kernauftrag jedoch nicht wider. Aus diesem Grund initiierte der damalige Vorstand gemeinsam mit Vertreter*innen aus den Ländernetzwerken in Workshops und internen Gesprächen den Umbenennungsprozess. Ein erster Namensvorschlag wurde im April 2024 in der Mitgliederversammlung vorgestellt, fand jedoch nicht die notwendige Zustimmung.Daraufhin entwickelte der Vorstand eine neue Strategie, um mehr Mitgliedspersonen, Kooperationspartner*innen und Personen aus den Ländernetzwerken aktiv einzubeziehen. Das Ergebnis ist der „Arbeitskreis Strategie“, bestehend aus Vertreter*innen der Ländernetzwerke und des Vorstands. Seine Aufgabe ist es, den Prozess zu begleiten und eine Lösung zu finden, die von allen mitgetragen werden kann.Mit diesem Beitrag möchten wir euch auf die Reise der Umbenennung mitnehmen. Ein Update folgt.

    Veröffentlicht am 01.11.2025
    Der Verein bald "formerly known as Music Women* Germany"
  • MW*G NetworkBlog

    ARTE Beitrag: Music Women* Germany und der Female* Producer Prize

    Ein Jahr nach der feierlichen Verleihung des Female* Producer Prize im Fotografiska Berlin freuen wir uns über eine besondere Anerkennung: Music Women* Germany und der Female* Producer Prize wurden in der ARTE Tracks-Dokumentation „Producing Germany – Die neuen Stars im Rapgame“ vorgestellt.Der Beitrag widmet sich der neuen Generation von Produzent*innen in Deutschland und zeigt eindrucksvoll, wie FLINTA*-Künstler*innen die Musiklandschaft prägen und erweitern. Zu sehen sind unter anderem Philo Tsoungui, Yuliana Petkova (Yuki Baebi) und Lia Sahin, die mit ihren individuellen künstlerischen Handschriften den Wandel in der Musikproduktion verkörpern.Der Female* Producer Prize, den wir 2022 in Kooperation mit Sony Music Germany ins Leben gerufen haben, wurde gegründet, um die Sichtbarkeit und Karrierewege von Produzent*innen zu stärken und strukturelle Barrieren in der Musikbranche abzubauen. Dass dieses Engagement nun in einem europäischen Kulturformat wie ARTE gewürdigt wird, ist eine große Ehre und ein wichtiger Schritt für mehr Diversität in der Musikproduktion.Während wir bereits auf die vierte Preisverleihung in der kommenden Woche blicken, möchten wir allen bisherigen Bewerber*innen und Gewinner*innen danken. Ihr Talent, ihre Perspektiven und ihre Entschlossenheit machen diesen Preis zu dem, was er ist: ein Symbol für Wandel, Empowerment und Zukunft in der Musikproduktion.

    Veröffentlicht am 08.10.2025
    ARTE Beitrag: Music Women* Germany und der Female* Producer Prize
  • KnowledgeBlog

    Frauenkörper im Pop: Music Women* Germany in der Tagesschau

    Die Tagesschau hat sich in einem aktuellen Beitrag mit dem Schönheitsdruck in der Popmusik beschäftigt. Ob Nelly Furtado, Adele oder Billie Eilish: Frauenkörper werden ständig kommentiert und bewertet, während die Musik in den Hintergrund tritt. Der Artikel fragt: Warum dürfen Frauen nicht einfach Musik machen?Unsere Vorstandsvorsitzende Anika Jankowski, Teil unseres Vorstands bei Music Women* Germany, beschreibt darin, wie groß der Druck ist, bestimmten Schönheitsidealen zu entsprechen. So groß, dass manche Frauen sich entscheiden, nicht auf die Bühne zu gehen und lieber im Hintergrund zu arbeiten. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass hinter den Kulissen Bewegung entsteht: Netzwerke und Verbände wie Music Women* Germany sensibilisieren Entscheidungsträger*innen dafür, welchen Schaden dieser Druck anrichtet.👉 Hier geht’s zum Artikel

    Veröffentlicht am 01.10.2025
    Frauenkörper im Pop: Music Women* Germany in der Tagesschau
  • EventMW*G Network

    Reeperbahn Festival 2025: Music Women* Germany mittendrin

    Vom 17. bis 20. September 2025 wurde St. Pauli wieder zum pulsierenden Zentrum der Popkultur: Das Reeperbahn Festival brachte über 400 Konzerte, Panels, Kunst- und Filmformate sowie gesellschaftspolitische Diskurse nach Hamburg. Und wir waren mittendrin!Vielfalt auf der Bühne: FLINTA* Showcase mit Record JetGemeinsam mit Record Jet haben wir am 17. September den FLINTA Showcase* eröffnet. Auf der Bühne standen spannende neue Acts, die gezeigt haben, wie vielfältig, kraftvoll und innovativ die FLINTA*-Szene klingt. Ein Abend voller Empowerment, Sichtbarkeit und neuer Verbindungen.Netzwerk stärken: FLINTA* & Friends in der Bermuda BarAm Abend öffneten wir gemeinsam mit Keychange, MEWEM, der Bundesstiftung Livekultur und faemm die Türen zur Bermuda Bar für unser Networking-Event „FLINTA* & Friends“. Bei guter Musik von AZLAY (Festsaal Kreuzberg, Chief Brody & Fusion) und Punani (Mensch Meier, Berlin) kamen Kreative aus allen Bereichen der Musikbranche zusammen: auf, vor und hinter der Bühne.Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren, mitdiskutiert, getanzt und die FLINTA*-Community gefeiert haben.Hamburgs Herz schlägt Pop, und dieses Jahr hat es ganz besonders laut für Music Women* Germany geschlagen. 💜

    Veröffentlicht am 15.09.2025
    Reeperbahn Festival 2025: Music Women* Germany mittendrin
  • KnowledgeBlog

    Sichtbarkeit im Nachtleben: Sherin im Gespräch mit rbb

    Der rbb widmet sich in einem aktuellen Beitrag den Fragen nach Gleichberechtigung, Repräsentation und Arbeitsrealitäten von FLINTA* Personen in der Musik- und Clubszene. Der Bericht zeigt, wie sehr patriarchale Normen das Nachtleben prägen: von Bookingstrukturen über Soundchecks bis hin zur Atmosphäre auf der Tanzfläche.Unser Vorstand Sherin Striewe spricht im rbb-Beitrag darüber, warum Räume, in denen FLINTA* Personen sicher auftreten und arbeiten können, nach wie vor unverzichtbar sind; und beschreibt, eigene Erfahrungen als POC und nicht mähnliche Person. Gleichzeitig sieht Sherin klare Fortschritte: Netzwerke, Initiativen und die wachsende Solidarität innerhalb der Szene sorgen dafür, dass Diversität nicht mehr nur ein Schlagwort ist, sondern immer mehr gelebte Praxis wird.👉 Hier geht’s zum Beitrag

    Veröffentlicht am 29.08.2025
    Sichtbarkeit im Nachtleben: Sherin im Gespräch mit rbb
  • EventKnowledge

    FLINTA*-Sichtbarkeit in der Film- und Musikbranche: Nadine beim Soundtrack Cologne

    Die Soundtrack Cologne widmete sich in diesem Jahr verstärkt den Fragen nach Repräsentation, Gleichberechtigung und Arbeitsrealitäten von FLINTA* Personen in der Film- und Musikszene. Im Rahmen der durch die Initiative Musik geförderten Veranstaltung fand erstmals ein eigenes FLINTA* Networking Event statt: ein wichtiger Schritt, um Räume zu schaffen, in denen Austausch, Sichtbarkeit und Empowerment im Mittelpunkt stehen.Unser Vorstandsmitglied Nadine war als Speakerin Teil dieses besonderen Formats und hat dort die Perspektiven von FLINTA* Personen in der Film-Musik-Branche sichtbar gemacht. Aus dem Event heraus hat sich ein neues FLINTA*-Netzwerk speziell für den Bereich Filmmusik gegründet, in dem Nadine Music Women* Germany vertrete.Seit diesem Jahr ist Nadine außerdem Mitglied der Jury des Peer Raben Award, der herausragende Originalmusik in Kurzfilmen auszeichnet. Eine wichtige Möglichkeit, Diversität und neue künstlerische Stimmen in der Filmmusik zu stärken.

    Veröffentlicht am 01.08.2025
    FLINTA*-Sichtbarkeit in der Film- und Musikbranche: Nadine beim Soundtrack Cologne
  • MW*G NetworkBlog

    Music Women* jetzt auf Soundcloud

    Ab sofort findet ihr auf unserem neuen SoundCloud-Profil eine kuratierte Playlist mit Musik von Mitgliedern von Music Women* Germany: vielfältig, empowernd und hörenswert. Entdeckt, was unsere Community bewegt, produziert und auf die Bühnen bringt!👉 Reinhören & teilen

    Veröffentlicht am 01.07.2025
    Music Women* jetzt auf Soundcloud
  • KnowledgeBlog

    "Mom’s Got Talent" Podcast

    Pamela Bürger & Nanja Oedi sind zwei Mütter in Berlin, die in der Musikbranche arbeiten. 2024 haben sie den Music Family Hub gegründet, um sich für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Music Biz stark zu machen. Neben einer „Event-Reihe für Elternpower“ haben sie auch den Podcast gestartet.Der Podcast lädt alle, die sich nach Schwangerschaft oder Geburt mit anderen über Elternschaft in der Musikbranche austauschen möchten, dazu ein, zuzuhören, zu Events zu kommen und sich zu vernetzen. Dabei liegt der Fokus auf den Erfahrungen von Müttern – aber auch Väter und andere Elternteile kommen zu Wort, um neue Perspektiven, gegenseitige Unterstützung und echte Veränderung zu ermöglichen.👉 Mehr Infos

    Veröffentlicht am 01.06.2025
    "Mom’s Got Talent" Podcast
  • EventMW*G Network

    Pop-Kultur 2025: Austausch, Empowerment & Netzwerk-Magie

    Beim Pop-Kultur Festival waren wir in diesem Jahr sehr präsent, und das gleich mit einem besonderen Programmpunkt: Beim Panel „Female Producer Prize: ›Break the Loop‹ | Pop-Kultur Talks 2025“ diskutierten wir gemeinsam über die Zukunft von FLINTA* Personen in der Musikproduktion. Es ging um neue Perspektiven, strukturellen Wandel und die Frage, wie nachhaltige Förderung wirklich aussehen kann. Ein inspirierender Austausch, der zeigte: Die nächsten Schritte werden laut, mutig und gemeinschaftlich. Das Video dazu ist hier anzuschauen.Doch Pop-Kultur spielte sich nicht nur auf der Bühne ab. Hinter den Kulissen bot das Netzwerkprogramm „Mix & Mingle“ einen wertvollen Moment zum Durchatmen; und die Gelegenheit, sich in ruhigerem Rahmen mit Vorstandspersonen zu vernetzen. Beim „c/o Pop Networks Mashup“ trafen wir schließlich auf zahlreiche engagierte Initiativen und Menschen, die die Szene maßgeblich prägen. Beeindruckend, wie viele sich angemeldet hatten und trotz eines dicht gefüllten Festivalprogramms wirklich erschienen sind. Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Austausch und eine lebendige Community.

    Veröffentlicht am 01.05.2025
    Pop-Kultur 2025: Austausch, Empowerment & Netzwerk-Magie
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    Wie weiblich ist der Dancefloor? Music Women* Germany in der taz

    Die taz hat sich in einem aktuellen Beitrag mit der Frage beschäftigt, wie weiblich der Dancefloor wirklich ist. Die Analyse zeigt: Noch immer wird die Clubkultur stark von Männern geprägt, während FLINTA*-Künstler*innen um Raum und Anerkennung kämpfen. Oft bleibt ihre künstlerische Arbeit im Schatten struktureller Ungleichheiten.Unsere Mitglieds-DJ und Vorstand Sherin Striewe (Sherryaeri) betont im Artikel, wie sehr Machtstrukturen und Sexismus den Weg auf die Bühne erschweren. Der Druck, Erwartungen zu erfüllen oder sich bestimmten Körper- und Bühnenbildern anzupassen, führt dazu, dass viele FLINTA* Personen sich aus der Clubszene zurückziehen. Gleichzeitig macht Sherin deutlich, dass sich hinter den Kulissen viel bewegt: Durch Kollektive, safer spaces und Empowerment-Formate entsteht eine Clublandschaft, in der marginalisierte Stimmen endlich sichtbar werden.👉 Hier geht’s zum Artikel

    Veröffentlicht am 10.04.2025
    Wie weiblich ist der Dancefloor? Music Women* Germany in der taz
  • BlogKnowledge

    Schwarze Grammy Gewinner*innen

    „It’s been many, many years,“ stellte Beyonce in ihre Dankesrede der diesjährigen Grammys fest. Und damit meint sie sicherlich nicht nur, dass sie endlich als Musikerin ausgezeichnet wurde, denn seit 1999 geht der Grammy für das beste Album wieder an eine Schwarze Frau - und dann auch noch für ein Country-Album! Beides zu spät, finden einige. Überhaupt räumen Schwarze FLINTA*-Personen in diesem Jahr ab: 18 Grammys sind es, die allein sie mit nach Hause nehmen.Warum Schwarze Künstler*innen lange wenig Beachtung bei dem Musikpreis bekamen und was in den letzten Jahren dafür getan wurde, wird aktuell also zurecht viel diskutiert. Warum feiern wir die vielen Preise und die hohe Sichtbarkeit für Schwarze Grammy-Gewinner*innen in verschiedenen Kategorien 2025? Noch bis 2020 gab es bei den Grammys, die seit 1959 verliehen werden, die Kategorie „urban“. Seit der 63. Verleihung wurde diese Kategorie nach anhaltender Kritik Schwarzer Künstler*innen aus dem Wortschatz der Musikpreisverleihung verbannt. Gründe gibt es viele: „Ich mag das Wort 'urban' nicht - für mich ist es einfach eine politisch korrekte Art, das N-Wort zu sagen", äußerte sich beispielsweise Tyler, the Creator, der gerne mit verschiedenen Genres experimentiert. "Es nervt, dass sie uns in eine Rap- oder Urban-Kategorie stecken, wann immer wir - und ich meine Typen, die aussehen wie ich - etwas machen, das Genre-beugend ist." Das weiß konnotierte Genre Pop war also lange nicht für Schwarze Menschen zugänglich. Wird der Grammy Award nun endlich diverser?2021 wurde eine Studie der USC Annenberg veröffentlicht, die zeigt: Von den 182 Frauen, die zwischen 2012 und 2020 nominiert wurden, waren 61,5 % weiß. Mit einer Ausnahme waren Schwarze Frauen in allen Kategorien seltener für einen Grammy Award nominiert als ihre weißen Kolleginnen. Die größte Diskrepanz gab es in der Kategorie „Song des Jahres“, in der sogar 73,1% der Nominierten weiß waren.Darauf folgte ein kleiner Step mit großer Wirkung, denn die Jury ist aufgrund dieser Erkenntnisse diverser besetzt worden. Schnell stieg danach die Zahl der Schwarzen Nominierten - bis zur diesjährigen Verleihung, bei der allein 18 Schwarze FLINTA* mit einem Grammy ausgezeichnet wurden.

    Veröffentlicht am 18.02.2025
    Schwarze Grammy Gewinner*innen
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    Club of Hero*ines von Music BW Women*

    Am 7. Dezember ab 18 Uhr laden Music BW Women* herzlich zum Club of Hero*ines nach Stuttgart ein! Gemeinsam mit dem Pop-Büro Region Stuttgart und den Mentor*innen und Mentees von MEWEM erwartet euch im Sunny High ein Abend voller Austausch und Inspiration – speziell für FLINTA*-Personen aus der Musikbranche.Das Programm:Vorstellung des inklusiven und diversen Musikclubs Sunny High.Einblicke ins Mentoringprogramm MEWEM Deutschland mit Beate Dietrich (VUT).Networking, Austausch und neue Kontakte mit Drinks, Snacks und Beats.Meldet euch an und werdet Teil eines inspirierenden Abends! Die Teilnahme ist kostenlos!Das Event ist FLINTA* bzw. FINTA* only. Das bedeutet, dass eine Anmeldung nur für Menschen, die sich als weiblich, non-binär, agender, inter- oder transsexuell identifizieren, möglich ist.Der Zeitplan im Überblick:18:00 Uhr Einlass 18:50 Uhr Begrüßung 19:00 Uhr Vorstellung Verein und Club Sunny High mit anschließendem Q&A  19:30 Uhr Talk MEWEM mit Beate Dietrich ab 20:00 Networking & Austausch inkl. DJ Sets von Mika (@milamalismus) und mi0m (@mi0m_dj) vom Eskapade Kollektiv (@eskapade.kollektiv) ca. 23:00 EndeVeranstaltungsort (ist nicht barrierefrei zugänglich):Sunny High e. V.Bahnhofstraße 14-1870372 Stuttgart

    Veröffentlicht am 03.12.2024
    Club of Hero*ines von Music BW Women*
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    Club of Hero*ines von MusicNDSWomen*

    MusicNDSWomen laden euch ganz herzlich zu einem Netzwerktreffen zum Thema Catcalling und sexuelle Belästigung in der Veranstaltungsbranche ein. Dienstag 10.12.24 16:00-19:00 in der Rampe (Gerhardtstr. 3 30167 Hannover)Durch die Kampagne „Catcalling is over in hanover“ ist das Thema präsenter denn je und wir können sicher noch mehr tun! Ob auf der Straße, im öffentlichen Raum, Veranstaltungen, auf oder hinter der Bühne: kein Raum für Belästigung, Machtmissbrauch und Unterdrückung von FLINTA*! Freut euch auf ein Gesprächspanel mit Amina (Musikerin), Luna (Geschäftsführerin des Kulturzentrum Faust) und Lisanne (Vorsitzende Chalk Back Deutschland/ Catcalls of hannover), musikalische Begleitung von Amina, Kunst von Etaja, Kaffee, Kuchen, Getränke und tolle Menschen!Unser Ziel ist es an diesem Tag Musiker*innen, Veranstaltende, Kulturschaffende und die Politik aus Niedersachsen zu vernetzen – und gemeinsam weitere Unterstützungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Wir freuen uns über eure Beiträge, Ideen und offenen Ohren.Ihr könnt euch einfach per Mail anmelden: antonia.bulmahn@musikzentrum-hannover.de

    Veröffentlicht am 03.12.2024
    Club of Hero*ines von MusicNDSWomen*
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    Der Tag der Wahlergebnisse - es ist ok, heute einfach nur müde zu sein

    Wir wollten heute, dem 06.11.24, einen Sonder-Newsletter versenden. Wir wollten heute mit anderen Ländernetzwerken live gehen und einen geschützten Austauschraum bieten für all die Wut, Sprachlosigkeit und Betroffenheit. Wir wollten euch gerade heute nicht im Stich lassen. Und doch sind auch wir heute einfach müde.𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗼𝗸. 𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗼𝗸, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗶𝗵𝗿 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘂𝗺 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗸ü𝗺𝗺𝗲𝗿𝘁. 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗶𝗵𝗿 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝘂𝗺 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝘀𝗼𝗿𝗴𝘁.Morgen können wir den Kampf wieder aufnehmen. Aber heut, heute dürfen wir uns um uns und unsere Liebste kümmern.𝗔𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 - 𝗮𝘂𝘀 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 - 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 (𝗗𝗶𝘀𝗰𝗹𝗮𝗶𝗺𝗲𝗿: 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝘂𝗺 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁) 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗞𝗿𝗮𝗳𝘁, 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻: Seid laut! Seid da! Kämpft!Ihr findet in unserem Feed auf Instagram einen Beitrag mit Möglichkeiten der Unterstützung.Der einfachste Tipp: Schreibt Menschen in eurem Umfeld, denen es mit diesem Wahlergebnis - aus welchem Grund auch immer - schlechter geht als euch selbst, eine Nachricht, dass ihr sie und ihren Schmerz seht. Dass ihr ihnen Kraft und Liebe schickt. Check bei ihnen ein, ob ihr sie irgendwie unterstützen könnt.Und wie @tupoka.o es heute so treffend formulierte: 𝗔𝘁𝗺𝗲𝗻. 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗔𝘁𝗺𝗲𝗻.

    Veröffentlicht am 06.11.2024
    Der Tag der Wahlergebnisse - es ist ok, heute einfach nur müde zu sein
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    Female* Producer Prize Vol. 3 - die Gewinner*innen stehen fest

    Sony Music Germany und Music Women* Germany freuen sich, die zehn Gewinner*innen der dritten Ausgabe des Female* Producer Prize bekannt zu geben. In diesem Jahr sind mehr Bewerbungen denn je eingegangen: Während sich 2022 und 2023 je etwa 160 Produzent*innen beworben haben, sind diesmal über 250 Bewerbungen eingegangen. Neben einem Sponsoring-Package erhalten die Gewinner*innen am 29. Oktober einen Workshop-Tag in den Sony Music Circle Studios in Berlin. Am Abend des selben Tages findet die Preisverleihung im Ballsaal des Fotografiska Berlin statt, zu dem unter anderem Branchenvertreter*innen, Medienvertreter*innen sowie Bewerber*innen des Female* Producer Prize eingeladen werden.Dieses Jahr wird der Award erstmalig in zwei Kategorien vergeben: "Producer" und "Self-Producing Artist". Die Unterscheidung würdigt die unterschiedlichen Herausforderungen und Fähigkeiten, die in beiden Bereichen gefragt sind. Aufgrund der Vielzahl und hohen Qualität der Bewerbungen, werden statt der ursprünglich geplanten acht Produzent*innen zehn ausgezeichnet: vier in der Kategorie Producer und sechs in der Kategorie Self-Producing Artists. „Bereits zum dritten Mal dürfen wir feststellen, dass die Behauptung, es gäbe kaum Produzent*innen, nicht wahr ist. Die Vielzahl und vor allem die Qualität der Bewerbungen auch in diesem Jahr zeigen, wie viele talentierte und progressive Produzent*innen wir allein im DACH-Raum haben“, so Pamela Owusu-Brenyah, Vorstandsmitglied bei Music Women* Germany. Ziel des Female* Producer Prize ist unter anderem, die Sichtbarkeit von produzierenden Frauen und non-binären Personen zu stärken und die Vernetzung untereinander zu fördern.In einer Atmosphäre des kreativen Austauschs und gegenseitiger Wertschätzung sollen die Gewinner*innen voneinander lernen, sich gegenseitig inspirieren und dabei wertvolle Kontakte knüpfen. Jovanka v. Wilsdorf, Initiatorin des Female* Producer Prize: „Mit dem Female* Producer Prize wollen wir exzellente Musikproduzentinnen* fördern und ihnen das Spotlight geben, das sie verdienen. Erfolgreiche Rolemodels sind Key, wenn es darum geht, aufstrebenden Produzentinnen* den Weg zu ebnen und so die Zukunft der deutschen Musiklandschaft vielfältiger und reicher zu gestalten.“Edit MW*G: es handelt sich hierbei nicht um die Genderweise, die Music Women* Germany nutzt.Da es ein Zitat ist, wird es nicht von uns geändert.„Als Major Label ist es uns wichtig, die Sichtbarkeit von Frauen in einer sehr männlich geprägten Musikindustrie weiter zu erhöhen. Dafür dienen unter anderem Events wie der Workshop-Tag und die Preisverleihung am 29. Oktober, aber auch die Aufnahme der Gewinnerinnen* in das Sony Music Female Producer Register und damit die Vernetzung mit diversen Labels und Künstler*innen“, Henrike Blome, Head of A&R bei Four Music/Sony Music und Jury-Mitglied des Female* Producer Prize.Teil der diesjährigen Jury des Female* Producer Prize sind:Purple Disco Machine // Produzent / Star-DJ, mehr als 3 Millionen verkaufte Tonträger und knapp 12 Millionen monatliche Spotify-Hörer*innen. Hits u.a. Hypnotized, Substitution, In The DarkHenrike Blome // Head of A&R bei Four Music/Sony Musicnéz // Singer / Composer, Credits u. a ÄTNA, Peter Fox, Dendemann, Nina Hagen, Solomun, Alli Neumann, Krauts, Marteria, BR Sinfonie OrchesterIsabel Gracefield // Producer / Mixer / Engineer, Credits u.a. Adele, Sam Smith, Tom Walker, Dua Lipa, Dune 2Noraa // Musikerin / Songwriterin, Credits u.a. Sting, Cro, Feder, Fakear, Medine, JugglerzVincent v. Schlippenbach // Teil des Musikproduzententeams „The Krauts“, Credits u.a. Peter Fox, Beatsteaks, Marteria, SEEED,Dendemann, Miss PlatnumEdit zu *: Da fast alle Produzent*innen in den Top 100 Jahres-Charts Männer waren (98 %, Analyse von 2021), wurde der Female* Producer Prize ins Leben gerufen, um Frauen zu fördern und ein Spotlight zu bieten. Dennoch möchten wir andere marginalisierte Gruppen wie auch non-binäre Personen natürlich nicht ausschließen und möchten mit Verwendung des * auch Personen, die über Female hinausgehen, ansprechen. Wir tun unser Bestes, eine unserem Zweck angemessene, inklusive Sprache zu verwenden.DIE GEWINNER*INNEN DES FEMALE* PRODUCER PRIZE 2024Self-Producing Artists:Joules the FoxJoules the Fox bewegt sich als Musikerin, Sängerin und Produzentin in den Genres Folk, Pop, Indie und Neo-Classical. In den letzten Jahren spielte sie über 200 Konzerte in Europa und Kanada und realisierte 30 Veröffentlichungen mit diversen internationalen Künstler*innen.KUOKOKUOKOs Popsongs wurden bereits millionenfach gestreamt und setzen sich mit Themen rundum das Dasein als FLINTA* in einer digitalen Gesellschaft auseinander . Ihr genre-fluider Sound zeichnet sich durch ihre Experimentierfreudigkeit aus. KUOKO hat bereits zwei Alben produziert und veröffentlicht.lùisalùisas Sound kombiniert Folk Rock und Indie-Pop mit groovelastigen Retro-Arrangements und sphärischen Dreampop-Einflüssen. Ihr zuletzt erschienenes Album „New Woman“ erlangte internationale Anerkennung und führte zu europaweiten Auftritten, darunter beim Iceland Airwaves Festival und als Support für Arlo Parks.MelaneMelane ist bekannt für ihre genreübergreifende Mischung aus Afro, Rumba und Pop. In 2024 präsentiert die Künstlerin ihr erstes Solo-Debütalbum „Mirrors & Windows“. Neben ihrer musikalischen Karriere setzt sie sich aktiv für soziale Themen und kulturelle Identität ein.Philo TsounguiAls Artist mit kamerunischen Wurzeln und einer Faszination für EDM und IDM sprengt Philo Tsoungui Genre-Grenzen. Nach Abschlüssen im klassischen Schlagwerk und Popular Music hat Philo weltweit Tourneen mit Künstler*innen wie Tarek K.I.Z, Disarstar, Fatoni, Megaloh, Mine und The Mars Volta gespielt.Sera KaloSera Kalo experimentiert als genre-fluide Künstlerin mit verschiedenen Sounds. Die karibisch-amerikanische Sängerin, Texterin und Songwriterin hat bereits an über 23 Alben in Deutschland und Asien mitgewirkt. Ihr Debütalbum „eXante“ wurde 2023 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.Producers:Lisa KidaLisa Kida ist Produzentin mit kosovarischen Wurzeln und kreiert genreübergreifenden Sound mit internationalen Einflüssen. Ihr Stil umfasst Einflüsse von Pop, Experimental Reggaeton, Dancehall und Hiphop. Sie ist Resident in den Riverside Studios und Teil des Musik-Duos 'BUBBLES'.Mia DiekowMia Diekow ist seit 2007 als Produzentin und Singer-Songwriterin tätig. Ihr Stil vereint Einflüsse aus verschiedenen Genres wie Chamber-Pop, Indie,Folk und Electronica. Seit 2020 engagiert sie sich als Aktivistin für post-infektiöse Erkrankungen und ist Mitbegründerin von „Long COVID Deutschland“.Perera ElsewhereSasha Perera aka Perera Elsewhere ist eine preisgekrönte Produzentin, Multiinstrumentalistin, Songwriterin und DJ im Bereich des Experimental Pop. Ihr Sound kombiniert experimentelle Beats, tiefe Bassfrequenzen und existenzielle Themen. Sie hat bereits mit renommierten Künstler*innen wie Nina Hagen zusammengearbeitet und ihre Werke wurden in Filmen von Ava DuVernay und Paolo Sorrentino lizenziert.YUKIYUKI kombiniert moderne Sounds mit intimen Details. Ihre Produktionen sind beeinflusst von Genres wie Darker Hyperpop, Electronic, Dance und Trap. Sie hat bereits mit Künstler*innen wie Vamero, iiven, Sevi Rin, Floss, Nike101 und LilliPop zusammengearbeitet.Der Female* Producer Prize wird gefördert durch die RBX GmbH aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie von Sony Music Entertainment, Sony Music Publishing, dem Thomann Musikhaus, Ableton und dem SAE Institut. Weitere Unterstützer*innen der Initiative sind das Female* Producer Collective und das Fotografiska Berlin, wo die diesjährige Preisverleihung am 29. Oktober stattfinden wird.Kontakt PR- / Öffentlichkeitsarbeit:Leandra Preißler (she/her) / presse@musicwomen.de

    Veröffentlicht am 08.10.2024
    Female* Producer Prize Vol. 3 - die Gewinner*innen stehen fest
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    Unser Diversitätsprozess bis heute - ein ausführlicher Bericht

    Diversitätsorientierte Organisationsentwicklung Oktober 2023 bis Oktober 2024Johanna Amelie war bis Oktober 2022 Assistenz des Vorstands. Nach der Elternzeit schlug Johanna dem Vorstand vor, eine neue Stelle zu schaffen, die für die diversitätsorientierte Organisationsentwicklung Verantwortung trägt. Der Wunsch nach Veränderung, mehr Inklusivität und der Wunsch nach einer Namensänderung waren im Verein schon lange Konsens, jedoch waren bisher auf Grund der überwiegend ehrenamtlichen Tätigkeiten kaum Kapazitäten da, das Thema strukturiert anzugehen. Johanna verfügt über eine 10 jährige Expertise im Bereich der feministischen Communityarbeit und ist Musikerin, Musikproduzentin und Elternteil. Der Verein finanzierte ihr die Weiterbildung zur Diversitäts Fachkraft (IHK). Diese dauerte drei Monate und Johanna schloss die Ausbildung 2023 erfolgreich ab. Die neue Stelle wird von der Initiative Musik Infrastrukturförderung finanziert.Die Assistenzstelle wurde neu ausgeschrieben. Bei der Auswahl der neuen Person wurde auf Kompetenzen geachtet, die dem Verein beim Aufbau einer Diversitäts orientierten Organisationsentwicklung unterstützen können. Mit Sherin Striewe, Aktivist*in, Bildungsreferent*in und Artist wurde das Team ergänzt.Im Zeitraum Januar bis März entwickelte Johanna ein eigenes Workshopkonzept, das die Sensibilisierung für Diskriminierung, für Tokenism, für Intersektionalität und die Reflektion der eigenen Privilegien zum Ziel hatte, sowie die Wissensvermittlung zu den Themen Diversity und Inklusion im Fokus hielt. Der Workshop wurde um die Serie “Clashing Differences” von Merle Grimme herum entworfen, da die Serie feministische Debatten sowie Inhalte aufgreift, mit denen sich Music Women* Germany beschäftigt.Im März 2024 fanden alle Vereins internen Workshops statt. Teilgenommen haben insgesamt 25 Personen, davon drei Vorstandsmitglieder, 6 Vereins- Mitglieder und 16 Komiteemitglieder, aufgeteilt auf einen Online Workshop und drei Live Termine in Köln, Berlin und Stuttgart. Die Teilnehmenden erarbeiteten nach einer Input Phase eigene Ideen für Maßnahmen zur diversitätsorientierten Organisationsentwicklung des Vereins sowie neue Namensvorschläge. Durch die Workshops wurde eine Wissensgrundlage geschaffen, die alle Teilnehmenden auf einen Stand brachte. Es wurden gemeinsam Ideen entwickelt für Maßnahmen, die Diskriminierung im Verein abbauen und Strukturen aufbauen, die mehr Teilhabe ermöglichen.Zur konkreten Umsetzung der Ergebnisse, erstellte Johanna zusammen mit dem Vorstand einen zeitlichen Etappenplan.Im Anschluss an die Workshops gab es viel Diskussionsbedarf, da viele Komiteemitglieder sich gegen eine schnelle Entscheidung zur Umbenennung des Vereins aussprachen. Der Wunsch nach einer genaueren Definition unserer Zielgruppe kam auf. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass sich der Verein für Geschlechtergerechtigkeit in der Musikbranche stark macht, aber es wurden durch den Begriff Frauen* nicht alle Geschlechter und alle Menschen, die vom Patriarchat marginalisiert werden, als Zielgruppe der Aktivitäten mitgedacht. Der Vorstand und die Komiteemitglieder besteht zu diesem Zeitpunkt überwiegend aus cis-weiblichen Mitgliedern.Johanna empfahl dem Vorstand, externe Expert*innen im Prozess hinzuzuziehen. So wurden ein Workshop zum Thema Gendervielfalt und eine Prozessbegleitung für das Projekt: neues Mission Statement gebucht.Vier von Fünf Vorständinnen nahm zusammen mit zwei Komitee Mitgliedern und Johanna an einem dreistündigen Weiterbildungsworkshop zum Thema Geschlechtervielfalt mit der Referent*in Sherin Striewe teil. In diesem Workshop wurden die Unterschiede zwischen sozialem und biologischem Geschlecht sowie die Problematik von Cis-Normativität und der FLINTA*-Begriff besprochen, der sich im Wandel befindet und versucht, alle Geschlechter einzuschließen, die patriarchale Gewalt erfahren. Es wurde hervorgehoben, dass FLINTA* kein Synonym für „weiblich“ ist und dass das L für Lesben wichtig ist, da ihnen ihre Weiblichkeit aufgrund der sexuellen Orientierung historisch oft abgesprochen wurde und sie seit jeher tragende Rollen im Kampf für Geschlechtergerechtigkeit einnehmen. Der Workshop beleuchtete die Konstruktion von Geschlecht und die Vielfalt innerhalb des Transgender-Spektrums, betonte die Bedeutung der Selbstbezeichnung und hinterfragte cis-normative Perspektiven.Die Diskussion um den Ausschluss von cis Männern und die Rolle von Intersex- und nicht-binären Personen zeigte die Komplexität von Geschlechteridentitäten und die Notwendigkeit, niemanden zum Outing zu zwingen. Abschließend wurden in einem intersektionalen Ansatz die kolonialen Wurzeln der binären Geschlechterordnung und deren Gewalt Aspekte thematisiert.Einstimmig wurde beschlossen, dass unsere Zielgruppe ab sofort nicht mehr nur “Frauen*” heißen kann, sondern Frauen, Lesben, Inter-Personen, nicht binäre Personen, trans Personen und agender Personen einschließt. Mit diesem Beschluss war die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen gelegt worden. Anschließend daran fand die Überarbeitung des Mission Statements (durch Vorstand, in Begleitung der Diversitätsbeauftragten Johanna Amelie Storck und Khaloh - einer externen Prozessbegleitung) statt. Khaloh lieferte uns wertvolles Feedback.“Der Vorstand darf und muss sich stärker in die diversitätsorientierte Organisationsentwicklung einbringen, die Aufgabenverteilung verbindlich regeln und eine langfristige Diversitätsstrategie entwickeln. Der Prozess erfordert Zeit und kontinuierliche Anpassungen, um nachhaltige Strukturen zu schaffen, die FLINTA-Personen wirklich einbeziehen. Es gibt Bedarf, das Mission Statement zu überarbeiten, insbesondere in Bezug auf Diskriminierung, Privilegien und die Einbindung von Intersektionalität. Zudem sollte der Vereinsname Niederschwelligkeit und Klarheit über die Zielsetzung in der Musikbranche fördern.”Unser neues Mission Statement ist seit dem 30.8. öffentlich auf der Website zu lesen.Johanna entwickelte mit Leandra und Amelie aus dem Vorstand einen Kommunikationsleitfaden. Der Kommunikationsleitfaden des Vereins stellt sicher, dass alle Mitglieder und Beteiligten einheitlich und effektiv kommunizieren, wobei diskriminierungssensible Sprache und einheitliche Begrifflichkeiten zentral sind. Es werden klare Richtlinien für interne und externe Kommunikation sowie für die Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle wie E-Mail, soziale Medien und Meetings festgelegt. In Krisensituationen gibt es spezifische Abläufe, um transparent und empathisch zu reagieren. Schulungen und regelmäßige Überprüfungen des Leitfadens gewährleisten, dass er den aktuellen Anforderungen entspricht und konsequent umgesetzt wird.Des Weiteren schrieb Johanna das Glossar für die Website. Dieses Glossar enthält 33 Begriffe, die wir auf unserer Website verwenden. Es soll als Nachschlagewerk dienen und in unserer Kommunikation Verständnis Barrieren abbauen.Für die Gender Equality Konferenz schreiben Johanna und Sherin ein Awareness Konzept für Veranstaltungen. Das Awareness Konzept als Mini-Kompakt Version:“Mit der Teilnahme an unserer Veranstaltung stimmst du unserem Verhaltenskodex zu, der jegliche Form von Diskriminierung und Belästigung strikt untersagt. Wir schaffen einen respektvollen Raum, in dem alle sich sicher und akzeptiert fühlen sollen, und bitten darum, individuelle Grenzen zu achten und uns noch unbekannte Menschen gender neutral anzusprechen. Bei Vorfällen oder für Feedback steht unser Awareness-Team, erkennbar an pinken Westen, zur Verfügung; Kontakt ist auch nach der Veranstaltung per E-Mail möglich.”Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Komiteemitgliedern, Vorstandsmitglied Amelie und der Diversitätsbeauftragten, entwickelten an zwei Terminen einen Code of Conduct. Der Code of Conduct von Music Women* Germany fördert eine respektvolle, inklusive und diskriminierungsfreie Zusammenarbeit innerhalb des Vereins und mit externen Partnern, wobei FLINTA*-Personen im Mittelpunkt stehen. Der Verein setzt auf klare Werte wie Respekt, Achtsamkeit, Transparenz und Verantwortung und duldet keinerlei Diskriminierung. Die Zusammenarbeit erfolgt unter Einhaltung verbindlicher Regeln und einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Diskriminierungen. Bei Verstößen gegen den Code of Conduct gibt es klare Konsequenzen, die bis zum Ausschluss aus dem Verein führen könnenUnser großes Ziel, die Umbenennung des Vereins, haben wir noch nicht erreicht. Wir sammeln weiter Namen und tauchen tiefer ein, um den Titel unserer Arbeit zu finden. Auf der im Juni durchgeführten Konferenz wurde das Gelernte in die Veranstaltungsplanung implementiert:1. Unser Awareness Konzept galt als Grundlage für die Teilnahme am Event und das Awareness Team (Roses of Care) war vor Ort, um das Konzept mit uns umzusetzen und Ansprechpartner*innen für Betroffene zu sein.2. Auf der Konferenz wurde eine Kinderbetreuung angeboten, so dass Teilnehmende mit Kindern unser Angebot wahrnehmen konnten.3. Bei der Besetzung unserer Panels wurde darauf geachtet, möglichst die Sichtbarkeit und Teilhabe derer, die weniger privilegierte Positionen in der Gesellschaft innehaben und mehrfach marginalisiert werden, zu verstärken.Das Feedback zur Konferenz war sehr positiv. Das Awarenessteam wurde als eine sehr positive Maßnahme bewertet.Am 09.09. findet ein zweiter Termin mit unserer Prozessbegleitung Khaloh statt. Als Vorstand des Vereins befinden wir uns in einem fortlaufenden Prozess der Selbstreflexion. 

    Veröffentlicht am 09.09.2024
    Unser Diversitätsprozess bis heute - ein ausführlicher Bericht
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    Welche Auswirkungen könnte es auf feministische Vereine in Sachsen und Thüringen haben, wenn die AFD die Landtagswahlen gewinnt?

    Wir haben ChatGPT gefragt: Welche Auswirkungen könnte es auf feministische Vereine in Sachsen und Thüringen haben, wenn die AFD die Landtagswahlen gewinnt?Ein Wahlsieg der AfD in Sachsen und Thüringen könnte erhebliche Auswirkungen auf feministische Vereine und Organisationen in diesen Bundesländern haben. Die AfD vertritt in vielen Bereichen konservative bis reaktionäre Positionen, die im Gegensatz zu den Zielen feministischer Vereine stehen. Hier sind einige mögliche Auswirkungen:Finanzielle Unterstützung: Feministische Vereine sind oft auf öffentliche Fördergelder angewiesen, um ihre Arbeit fortzusetzen. Eine AfD-geführte Landesregierung könnte die finanzielle Unterstützung für Projekte und Organisationen, die Gleichstellung, FLINTA*-Rechte oder den Kampf gegen Geschlechterdiskriminierung fördern, kürzen oder streichen.Gesetzgebung und politische Prioritäten: Eine AfD-Regierung könnte gesetzgeberische Initiativen ergreifen, die FLINTA*- politische Errungenschaften zurückdrängen. Dazu könnten Einschränkungen bei Rechten zur Abtreibung, Verschärfungen der Asylgesetze, die vor allem geflüchtete FLINTA* betreffen, oder die Abschaffung von Gleichstellungsmaßnahmen gehören.Gesellschaftliches Klima: Der politische Diskurs und das gesellschaftliche Klima könnten sich verschärfen. FLINTA*-feindliche und antifeministische Positionen könnten in der öffentlichen Debatte mehr Raum einnehmen, was die Arbeit feministischer Vereine erschwert und das Risiko von Anfeindungen und Angriffen auf solche Organisationen erhöhen könnte.Kooperationsmöglichkeiten: Feministische Vereine arbeiten oft mit staatlichen Institutionen, Schulen und sozialen Einrichtungen zusammen. Unter einer AfD-Regierung könnten diese Kooperationen erschwert werden, etwa durch politische Einflussnahme oder durch einen Rückzug von Institutionen aus Angst vor negativen Konsequenzen.Öffentliche Wahrnehmung: Die AfD stellt feministische Anliegen oft als „ideologische Bevormundung“ dar. Dadurch könnte das öffentliche Ansehen feministischer Vereine leiden, was sich negativ auf ihre Unterstützung in der Bevölkerung und auf ihre Fähigkeit zur Mobilisierung auswirken könnte.Verschärfte Überwachung und Restriktionen: Es besteht die Möglichkeit, dass feministische und andere zivilgesellschaftliche Organisationen verstärkt überwacht oder mit rechtlichen Restriktionen konfrontiert werden. Dies könnte den Handlungsspielraum dieser Vereine weiter einschränken.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Wahlsieg der AfD in Sachsen und Thüringen wahrscheinlich viele feministische Vereine in ihrer Existenz und Wirksamkeit bedrohen könnte. Die Auswirkungen könnten von finanziellen Kürzungen über eine Verschlechterung des gesellschaftlichen Klimas bis hin zu rechtlichen und politischen Herausforderungen reichen.Wie könnt ihr helfen:1. Finanzielle UnterstützungSpenden: Einzelpersonen und Organisationen können durch regelmäßige oder einmalige Spenden dazu beitragen, dass Vereine unabhängig von staatlichen Förderungen arbeiten können.Crowdfunding: Die Organisation von Crowdfunding-Kampagnen kann eine breite Basis an Unterstützern mobilisieren und gleichzeitig auf die Anliegen der Vereine aufmerksam machen.2. Öffentlichkeitsarbeit und SensibilisierungSocial Media: Aktiv die Inhalte der Vereine teilen, kommentieren und verbreiten, um deren Reichweite zu erhöhen.Informationsveranstaltungen: Teilnahme an oder Organisation von Veranstaltungen, um auf die Arbeit und die Herausforderungen feministischer Vereine aufmerksam zu machen.Medienpräsenz: Unterstützung bei der Erstellung von Pressemitteilungen und dem Kontakt zu Journalisten, um Anliegen und Erfolge der Vereine in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen.3. Politische UnterstützungLobbyarbeit: Kontakt zu Politikern aufnehmen und für die Anliegen feministischer Vereine werben, insbesondere bei Parteien, die sich für Gleichstellung einsetzen.Petitionen und Unterschriftenaktionen: Solche Kampagnen können politischen Druck aufbauen, um Unterstützungsmaßnahmen oder gegen negative Entscheidungen vorzugehen.4. Netzwerkbildung und KooperationNetzwerke stärken: Kooperationen mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die ähnliche Ziele verfolgen, können die Schlagkraft erhöhen und Synergien nutzen.Austauschplattformen schaffen: Plattformen für den Austausch von Best Practices und Ressourcen zwischen verschiedenen Vereinen können helfen, die Effizienz zu steigern.5. FreiwilligenarbeitZeit und Expertise einbringen: Durch ehrenamtliche Arbeit können Unterstützer ihre Fähigkeiten und ihre Zeit einbringen, sei es im Bereich Organisation, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising oder Beratung.Mentoring-Programme: Erfahrene Aktivistinnen können als Mentorinnen neue Mitglieder und junge Aktivist*innen unterstützen.6. Rechtliche und organisatorische UnterstützungRechtsberatung: Unterstützung bei rechtlichen Fragen, insbesondere bei Herausforderungen durch politische Maßnahmen oder rechtliche Bedrohungen.Organisationsentwicklung: Hilfe bei der Professionalisierung der Vereine durch Unterstützung in den Bereichen Management, Fundraising oder strategische Planung.7. Internationale SolidaritätPartnerschaften aufbauen: Internationale Partnerschaften mit ähnlichen Organisationen können sowohl moralische als auch materielle Unterstützung bieten.Internationale Kampagnen: Globale Aufmerksamkeit auf die Situation in Sachsen und Thüringen lenken und internationale Unterstützung mobilisieren.8. BildungsarbeitWorkshops und Seminare: Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von Bildungsangeboten, die sich an die breite Öffentlichkeit, aber auch gezielt an Aktivist*innen richten.Aufklärung in Schulen und Universitäten: Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen, um feministische Themen in den Lehrplan zu integrieren.

    Veröffentlicht am 30.08.2024
    Welche Auswirkungen könnte es auf feministische Vereine in Sachsen und Thüringen haben, wenn die AFD die Landtagswahlen gewinnt?
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    Lesung & Talk: Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie | 28.08.24 Pop-Kultur

    Lesung & Talk: Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie mit Lena Kampf, Daniel Drepper moderiert von Pamela Owusu-Brenyah | Popkultur Festival | 28.08.2024 22.20 Uhr | Haus der PoesieMit ihrem Buch »Row Zero: Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie« dokumentieren Daniel Drepper (Leiter der Recherchekooperation von NDR, WDR und SZ) und Lena Kampf (stellvertretende Leiterin im SZ-Ressort Investigative Recherche) in über zweihundert Interviews die kontinuierliche Diskrimierung von Frauen auf jeder Ebene der Musikindustrie.Sie gehen der Frage nach, woher diese von sexualisierter Gewalt geprägten Strukturen kommen, wie eine so männlich geprägte Industrie entstehen konnte, in der Frauen nicht willkommen zu sein scheinen, in der sie als Sexobjekte betrachtet werden und oft auch Opfer von konkreter Gewalt werden. Die Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann, das macht dieses Buch deutlich, sind nur eins von erschreckend vielen Beispielen. Dass Frauen heute immer öfter von solchen Erfahrungen erzählen, ist ein Hoffnungsschimmer, zugleich werden die gefährlichen Folgen des Fanseins deutlich.Im Anschluss an die Lesung moderiert Pop-Kultur-Mit-Kuratorin und Music-Women*-Germany-Vorständin Pamela Owusu-Brenyah ein Gespräch, in dem auch Fragen aus dem Publikum willkommen sind.Das Panel wird in Kooperation mit dem Dachverband Music Women* Germany veranstaltet.Tickets

    Veröffentlicht am 16.08.2024
    Lesung & Talk: Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie | 28.08.24 Pop-Kultur
  • EventMW*G Network

    PROGRAMM | Bundeskonferenz "Gender Equality Now!"

    Bundeskonferenz "GENDER EQUALITY NOW –Wege zur geschlechtergerechten Musikbranche!"Mittwoch, 05. Juni 2024, 12 bis 20 UhrSilent Green im KulturquartierGerichtstraße 35, 13347 BerlinProgramm & Speaker*innen11.30-12 Uhr Einlass12 Uhr Begrüßung mit EröffnungsredeGrußbotschaft von Claudia Roth (MdB und Staatsministerin), Katja Lucker (Initiative Musik), MW*G Vorstand12.20 Uhr PANEL:Revolutionäre Richtlinien: Die Kraft eines 20-Punkte-Plans für Diversität und Inklusion in der Musikbranche und Politikmit Erhard Grundl (MdB), Katja Lucker, Moderation: Tarik Tesfu13.15 Uhr PANEL:Die Bedeutung intersektionaler Chancengleichheit: Perspektiven und Lösungsansätzemit Sanni Est (Musiker*in), Balbina (Musikerin, Creative Director für POLYTON), Melissa Kolukisagil (Awareness Akademie Berlin, Iç Içe Festival), Moderation: Shanon Bobinger14.15 Uhr Pause15.15 Uhr Fishbowl:Von der Bühne zur Wiege: Unterstützungssysteme für Eltern in der Musikindustriemit Alin Coen (Musiker*in), Alice Francis (Musiker*in), Nanja Oedi (Music Family Hub),Melissa Perales (Veranstalterin), Brix Schaumburg (Schauspieler), Sookee (Musikerin)16.20 Uhr PANEL:Unsichtbare Noten & ungehörte Stimmen: Aufdecken und Überwinden von Machtmissbrauch und Sexismus in der Musikbranchemit Daniel Drepper (Co-Autor Row Zero, Co-Gründer CORRECTIV), Friede Merz (Musiker*in, Co-Gründer*in #MusicMeToo, Queer Cheer), Lea Breuer (Themis Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt e.V.), Moderation: Tamara Güclü17.25 Uhr PANEL:KI und Musik - Chance oder Risiko für mehr Geschlechtergerechtigkeit?mit Olivia Coléon (Director Music Intelligence Soundcloud), Ama Walton (Anwältin), Aufmischen (Musikerin, Produzentin) Moderation: Claudia Schwarz (MusikTech Germany)18.25 Uhr Pause18.45 Uhr Präsentation der Ergebnisse19.15 Uhr PerformanceAka Kelzz19.30 Uhr Music Women* Germany Summer Get-Together mit Drinks & Snacksgemeinsam mit MEWEMWir haben noch ein paar Plätze frei. Solltet ihr noch nicht angemeldet sein oder Menschen kennen, für die unsere Bundeskonferenz interessant sein könnte, meldet euch gerne hier an. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei.Hier anmelden!Die Konferenz bietet eine Plattform für einen offenen Dialog über die Stärkung von FLINTA* in der Musikbranche Deutschlands. Unter dem Motto "GENDER EQUALITY NOW – Wege zur geschlechtergerechten Musikbranche!" möchten wir gemeinsam mit Musikschaffenden, Branchenexpert*innen und politischen Entscheidungsträger*innen Wege zur Förderung einer geschlechtergerechten Musikbranche diskutieren. Das Programm umfasst Paneldiskussionen, Networking-Sessions und eine Fishbowl.Im Anschluss laden wir Euch herzlich zu einem Get-Together gemeinsam mit MEWEM mit Getränken und Snacks im Sommergarten ein.Ihr habt Bedarf bezüglich Kinderbetreuung oder anderweitige Anliegen? Dann teilt uns diese bitte schnellstmöglich mit.Kontakt: info@musicwomen.deHier findet ihr außerdem alle Informationen zu unserem Awarenesskonzept, ein FAQ zu Barrierefreiheit und einen Hinweis zu Foto- und Videoaufnahmen.Wir freuen uns darauf, Euch auf der Bundeskonferenz "GENDER EQUALITY NOW!" begrüßen zu dürfen. All genders are welcome!Mit freundlichen Grüßen,Music Women* GermanyPamela Owusu-Brenyah (she/her), Carolin Schwarz (she/her),Anika Jankowski (she/her), Amelie Köppl (she/her), Leandra Preißler (she/her)Gefördert und unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Initiative Musik. In Partnerschaft mit der Berlin Music Commission.

    Veröffentlicht am 29.05.2024
    PROGRAMM | Bundeskonferenz "Gender Equality Now!"
  • OpportunityKnowledge

    Produzentinnen* gesucht: Female* Producer Prize geht in die dritte Runde

    Music Women* Germany und Sony Music öffnen die dritte Ausgabe des gemeinsam initiierten Female*1 Producer Prize. Bis zum 15. Mai können sich Produzentinnen* aller Musikgenres bewerben. Dieses Jahr wird der Preis erstmalig in die Kategorien ‚Producer‘ und ‚Self-Producing Artist‘ unterteilt. Teil der Jury ist unter anderem Hit-Produzent und Musiker Purple Disco Machine.Frauen sind in der Musikproduktion nach wie vor unterrepräsentiert. Im Jahr 2021 waren gerade einmal 2 % der beteiligten Produzent*innen in den Top 100 Single-Charts Frauen2. Diesem Umstand möchten die Initiator*innen des Female* Producer Prize entgegentreten und Produzentinnen* fördern und vernetzen. Ab heute bis zum 15. Mai 2024 können sich Produzentinnen* aller Musikgenres online bewerben: www.femaleproducerprize.comErstmalig Preisträgerinnen* in zwei Kategorien“Wir freuen uns sehr, dieses Jahr erstmalig Preisträgerinnen* in zwei Kategorien – Producer und Self-Producing Artist – auszuzeichnen. Unser Ziel ist es exzellente Musikproduzentinnen* zu fördern und ihnen das Spotlight zu geben, das sie verdienen. Erfolgreiche Role Models sind Key, wenn es darum geht, aufstrebenden Produzentinnen* den Weg zu ebnen und so die Zukunft der deutschen Musiklandschaft vielfältiger und reicher zu gestalten“, so Jovanka v. Wilsdorf, Initiatorin des Female* Producer Prize.Produzentinnen* sichtbar machen„Mit dem Wissen und Netzwerk von Sony Music wollen wir Musikproduzentinnen* dabei unterstützen, sich in der Branche zu etablieren und somit die Sichtbarkeit von Frauen in einer sehr männlich geprägten Musikindustrie weiter erhöhen. Es ist von großer Bedeutung, dass Frauen und Männer gleichermaßen die Chance haben, zusammenzuarbeiten, um die Vielfalt an Ideen und Perspektiven zu würdigen und zu nutzen“, so Henrike Blome, Senior Managerin A&R bei Four Music/Sony Music und Jury-Mitglied des Female* Producer Prize. Ebenfalls Teil der diesjährigen Jury ist Produzent und Star-DJ Purple Disco Machine, der unter anderem Hits wie ‘Substitution’, ‘Hypnotized’ und ‘In the Dark’ produziert hat.Der Female* Producer Prize richtet sich an aufstrebende Musikproduzentinnen* und solche, die sich bereits in der Professionalität etabliert haben. „Als Bundesverband Music Women* Germany freuen wir uns, dass sich Produzentinnen* aus ganz Deutschland für diesen Preis bewerben. Wir möchten damit Empowerment und nachhaltige Kooperationen fördern“, so Pamela Owusu-Brenyah, Vorstandsmitglied bei Music Women* Germany. Bei der Beurteilung der Einreichungen werden die Qualität der Produktionen sowie die eigene musikalische Handschrift berücksichtigt.Aufbau eines nachhaltigen NetzwerksZu gewinnen gibt es neben einem Sponsoring-Package auch einen Workshop-Day in den Sony Music Circle Studios in Berlin mit hochkarätigen Produzent*innen und Expert*innen aus der Musikbranche. Die Gewinnerinnen* werden zudem in das Female Producer Register bei Sony Music aufgenommen und so mit diversen Labels und Künstler*innen vernetzt. Weitere Supporter der Initiative sind Sony Music Publishing und das Female* Producer Collective, die ebenfalls Coaching Sessions und ihr breites Netzwerk anbieten werden. In den letzten beiden Jahren sind insgesamt über 300 Bewerbungen eingegangen, von denen 12 Musikproduzentinnen* ausgezeichnet wurden, wie unter anderem Novaa, Nora Medín, Sheyda Minia oder Mona Yim.„Der Female* Producer Prize schafft Sichtbarkeit und trägt dazu bei, dass Frauen in der männerdominierten Musikszene mehr gehört werden“, so Sheyda Minia, Produzentin und Gewinnerin des Female* Producer Prize 2023.Der Female* Producer Prize wird gefördert durch die RBX GmbH aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie vom Thomann Musikhaus, Sony Music Entertainment, Sony Music Publishing und dem SAE Institut.Die Jury des Female* Producer Prize 2024Purple Disco Machine, Produzent / Star-DJ, mehr als 3 Millionen verkaufte Tonträger und knapp 12 Millionen monatliche Spotify-Hörer*innen. Hits u.a. Hypnotized, Substitution, In The DarkHenrike Blome, Senior Managerin A&R bei Four Music/Sony MusicIsabel Gracefield, Producer / Mixer / Engineer, Credits u.a. Adele, Sam Smith, Tom Walker, Dua Lipa, Dune 2Noraa, Musikerin / Songwriterin, Credits u.a. Sting, Cro, Feder, Fakear, Medine, JugglerzVincent v. Schlippenbach, Teil des Musikproduzententeams „The Krauts“, Credits u.a. Peter Fox, Beatsteaks, Marteria, SEEED, Dendemann, Miss PlatnumInéz, Singer / Composer, Credits u. a ÄTNA, Peter Fox, Dendemann, Nina Hagen, Solomun, Alli Neumann, Krauts, Marteria, BR Sinfonie Orchester1 Mit Verwendung des * möchten wir alle sich als weiblich identifizierenden und nicht-binäre Personen inkludieren2 Quelle: Eine Analyse der GfK Top 100 Single-Jahrescharts 2021

    Veröffentlicht am 20.04.2024
    Produzentinnen* gesucht: Female* Producer Prize geht in die dritte Runde
  • EventKnowledge

    SAVE THE DATE | TAGUNG: Gender Equality Now – Wege zur geschlechtergerechten Musikbranche | 05.06.2024 | 12-20 Uhr | silent Green Kulturquartier, Berlin

    Zückt den roten Edding und euren Kalender - es gibt ein wichtiges Ereignis!!!Am 05. Juni 2024 dürfen wir endlich unsere 2. Tagung stattfinden lassen. Alles läuft unter dem Schwerpunkt "Gender Equality Now – Wege zur geschlechtergerechten Musikbranche"! Eine politische Tagung zur Stärkung des weiblichen (inkludiert natürlich auch trans* Frauen) und non-binären Nachwuchs in der Musikwirtschaft! Die Themen befinden sich gerade noch in der Schmiede, aber wir versprechen euch, dass es spannend und aktuell wird!Abonniert unbedingt unseren Newsletter, um die Anmeldungsphase nicht zu verpassen!

    Veröffentlicht am 18.01.2024
    SAVE THE DATE | TAGUNG: Gender Equality Now – Wege zur geschlechtergerechten Musikbranche | 05.06.2024 | 12-20 Uhr | silent Green Kulturquartier, Berlin
  • KnowledgeEvent

    CoH Music RLP Women* im Rahmen des pop rlp MUSIC SUMMIT 2023 | 03.12.2023 | 11-14.30 Uhr | KUZ - Kulturzentrum Mainz

    Bist du Musiker*in, organisierst ein Festival in deiner Heimat, engagierst dich in einem Kulturverein oder interessierst dich für die Musikbranche und wie es hinter den Kulissen abläuft?pop rlp veranstaltet am 03.12.2023 in Mainz den pop rlp MUSIC SUMMIT 2023. Unser Ziel ist es an diesem Tag Musiker*innen, Veranstaltende, Kulturschaffende und die Politik aus RLP zu vernetzen und in unterschiedlichen Panels und Workshops in den gemeinsamen Austausch zu kommen.Home-Studio-Recording Workshop im Rahmen des Club of Heroines: MusicRLPwomen* bieten zwischen 11:00 und 14:30 Uhr eine Producing Workshop im Vorfeld des Hauptprogramms an. FLINTA* only, begrenzte KapazitätTickets: https://www.eventbrite.de/e/pop-rlp-music-summit-2023-tickets-742059117797?aff=oddtdtcreatorDiese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Reeperbahn Festival im Rahmen des Förderprojektes „Reeperbahn Festival 2023“ umgesetzt und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Gefördert von der Initiative Musik.

    Veröffentlicht am 29.11.2023
    CoH Music RLP Women* im Rahmen des pop rlp MUSIC SUMMIT 2023 | 03.12.2023 | 11-14.30 Uhr | KUZ - Kulturzentrum Mainz
  • EventMW*G Network

    SICHTBAR - female* talk & music | 07.12.2023 | 19.30 Uhr | Die Wohngemeinschaft Köln

    Zwischen den Livesets wird unsere Moderatorin Lisa Spielmann die beiden Künstlerinnen in Gesprächen kennenlernen und mit einem Spiel überraschen. Es erwartet euch ein kurzweiliger Abend einer Konzertreihe, die jeweils zwei Künstlerinnen in den Vordergrund stellt und zeigt, wie viel Potenzial und künstlerische Vielfalt in NRW zu entdecken ist, wenn man FLINTA*-Personen eine Bühne bietet.Musiker*innen: Mina Richman & Luise WeidenhaasDatum:07.12.2023Ort: Die Wohngemeinschaft KölnUhrzeit:19:30 UhrPreis:VVK: 13€ / AK: 15€Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Reeperbahn Festival im Rahmen des Förderprojektes „Reeperbahn Festival 2023“ umgesetzt und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Gefördert von der Initiative Musik.

    Veröffentlicht am 29.11.2023
    SICHTBAR - female* talk & music  | 07.12.2023 | 19.30 Uhr | Die Wohngemeinschaft Köln
  • MW*G NetworkEvent

    Operation Ton Meet Up: Community Building | 18.10.2023 | 16-22 Uhr | Jupiter Hamburg

    OPERATION TON ist als erste Music Future Convention in Deutschland 2006 als Hamburger Kongress für Popmusik und Popkultur gestartet. Eine Veranstaltung für Musikakteur:innen, Künstler:innen, Musikbranche und all diejenigen, die Musik erfinden, performen, entwickeln, vertreiben oder einfach lieben. Für sie werden Themen neu gedacht, künstlerische, wirtschaftliche, (sozial)gesellschaftliche Ansätze, Transformationen und Innovationen erdacht und diskutiert, theoretische Diskurse, spannende kollektive Ansätze, aber auch musikalische Experimente und Codierungen geprobt. Die neuen OPERATION TON Meet Ups bieten 2023 ein kurzweiliges, kluges Programm für Artists und Musikschaffende.Wir freuen uns sehr, auch vertreten zu sein und freuen uns auf altbekannte und neue Gesichter!

    Veröffentlicht am 13.10.2023
  • MW*G NetworkEvent

    Music Women* Germany und #musicmetoo beim Reeperbahn Festival | 22.09.2023 | 14-16 Uhr | Sommersalon | Ausstellung #musicmetoo ab 13 Uhr

    Networking Music Women* Germany & #musicmetooDiversität ist in aller Munde. Doch was ändert sich? Wie kannst du dich einbringen?Natürlich sind auch wir beim Reeperbahn Festival vertreten und wir freuen uns sehr auch #musicmetoo mit im Boot zu haben! Wir laden euch alle herzlich ein zu unserem Networking Event am 20.09.23 von 14-16 Uhr im Sommersalon!Ihr braucht hierfür kein Ticket für das Reeperbahn Festival, müsst euch allerdings anmelden!Ab 13 Uhr öffnet die Ausstellung von #musicmetoo im Sommersalon. Hierfür wird weder eine Anmeldung noch ein Ticket benötigt.Info: Mit musicmetoo.de geben wir dem Thema Machtmissbrauch und Diskriminierung in der Musikbranche einen Raum. In einer Wandelausstellung lernst du die Erfahrungen anderer kennen, wie du dich für sicherere Räume einsetzen kannst und wie du als Betroffene*r deine Geschichte teilen kannst. Außerdem hält Leandra Peißler, Vorständin von Music Women* Germany einen Impuls zum Format „Was sagt man dazu?“ Hier lernst du schlagfertige Antworten auf dass gegenwärtige Bullshit Bingo rund um Themen wie Diversität und Machtmissbrauch.Anmeldung: https://www.eventbrite.de/e/networking-music-women-germany-mit-fokus-auf-musicmetoo-tickets-717781613127?aff=oddtdtcreator

    Veröffentlicht am 13.09.2023
    Music Women* Germany und #musicmetoo beim Reeperbahn Festival | 22.09.2023 | 14-16 Uhr | Sommersalon | Ausstellung #musicmetoo ab 13 Uhr
  • EventMW*G Network

    here we are – female empowerment in music | CoH Bremen | 08.09.2023 | ab 18 Uhr | Kulturzentrum Lagerhaus Bremen

    Warum existieren die Ungleichgewichte im Geschlechterverhältnis nach wie vor auf und hinter den Musikbühnen in Deutschland – und auch in Bremen? Mit der Veranstaltung „here we are – female empowerment in music“ am 8.9.2023 um 18 Uhr im Bremer Kulturzentrum Lagerhaus möchte musicHBwomen* mit Expert*innen zu diesem Thema sprechen und Strategien für Bremen entwickeln, wie eine geschlechtergerechte, diverse Musikbranche für alle ermöglicht werden kann. MusicHBwomen* lädt interessierte Personen jeden Geschlechts zu dieser Veranstaltung ein; um zu lauschen, mitzureden, Initiativen und Anknüpfungspunkte zu finden, zu feiern und auf das nun gegründete Netzwerk musicHBwomen* anzustoßen.  Es diskutieren: Bettina Wilhelm (Bremens Landesbeauftragte für Frauen), Prof. Freia Hoffmann (Musikwissenschaftlerin, Leitung Sophie-Drinker-Institut), Anika Jankowski (Verlagschefin „Oh, My Music!“, Vorständin Music Women* Germany, music s women*), Johanna Bauhus (Gründerin Ladies&Ladys Label, Managerin, Musikerin), Goldy.mp3 (Musikerin aus Bremen), Katrin Windheuser (Kulturmanagerin, u.a. 13° Festival, Bremen), Andrea Rothaug (CEO RockCity Hamburg e.V., Initiatorin Music Women* Germany), Moderieren wird Jasmine Klewinghaus Musikalisch und poetisch umrahmt wird die Diskussion von:  Ilgin Ülkü (Violinistin und Komponistin), Jana Frank (Singer-Songwriterin), Eva Matz (Slam Poetin) Im Anschluss an die Diskussion findet ein Live-Konzert statt mit der Berliner Pop Musikerin "FLOSS" und der Bremer Rapperin "Queenwho”. 

    Veröffentlicht am 05.09.2023
    here we are – female empowerment in music | CoH Bremen | 08.09.2023 | ab 18 Uhr | Kulturzentrum Lagerhaus Bremen
  • Event

    NIRANIUM | Bands für Berlin | 09.09.2023 | Kantine am Berghain

    NIRANIUM, Berliner Bands für Berlin - support your local scene: Zusammen mit den Newcomern Shamaniacs und KAOS, den Punkerinnen von Fatigue, den unvergleichlichen und unvergesslichen Eat Lipstick, Voodoo Beach mit ihren genialen Texten, wie auch den namhaften The Third Sound als Headliner, zielt NIRANIUM darauf ab Berlins Rock Szene mehr zu vernetzen, pushen und wieder das Spotlight auf unsere Live Musik Szene zu richten!Das eintägige Rock-Festival wird am 9.9.2023 in der Kantine am Berghain, welche für ihren exzellenten Sound bekannt ist, stattfinden. Gefördert vom renommierten Musicboard Berlin, presented by Dancing Shoes Promotion, bringt NIRANIUM Berlins Rockszene enger zusammen und möchte mit euch unsere lokalen Bands und ihre Vielseitigkeit feiern. NIRANIUM versteht sich als Inklusionsfestival und freut sich auf alle Gäste mit Beeinträchtigungen und ihren Begleitpersonen. Ein Awareness Team wird natürlich auch vor Ort sein.Lasst uns den Sommer mit einem letzten Festival vor unserer Haustür ausklingen und kommt vorbei, um eure Berliner Lieblingsmusiker:innen zu feiern. Ticket erhältlich / available:https://dice.fm/event/5rbg8-niranium-9th-sep-kantine-am-berghain-berlin-tickets?lng=de

    Veröffentlicht am 25.08.2023
    NIRANIUM | Bands für Berlin | 09.09.2023 | Kantine am Berghain
  • MW*G NetworkEvent

    Club of Heroines* | musicHHwomen* | 15.08.2023 | 18.30 Uhr | Hamburg foodlab

    Club of Heroines*: Business Insights – Die Power hinter den Artists (Meet Up 15.08.2023)Club of Heroines*- Ein Meet Up von musicHHwomen*Business Insights: Die Power hinter den ArtistsPromotion, Artist-Management und Backstage-Koordination im Fokus.Die Anzahl der Personen, die Musiker:innen und Bands tagtäglich in ihrem Schaffen begleiten, ist zahlreich. Viele Tätigkeiten sind nach wie vor männlich dominiert besetzt. Um die strukturelle Benachteiligung von FLINTA* entgegenzuwirken, geben wir Einblicke in die verschiedenen Aufgabenbereiche, die Musikschaffenden Power verleihen, um ihre Musik in Medien sichtbar zu machen und Konzerten einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Doch was gehört dazu? Was braucht man als Handwerkszeug und welche Hürden müssen wir uns tagtäglich stellen?Wir sprechen über Karrierewege, tauschen Erfahrungen aus und finden Wege, wie wir gemeinsam das Musikbusiness noch diverser gestalten können.Auf dem Panel: Fenja Möller: Nach 10 Jahren in der Hamburger Clubszene als Head of Kommunikation & Social Media und im Booking im Molotow Club, sowie nebenbei zwei Jahre als Vorständin des Clubkombinat Hamburg, ist Fenja Möller nun als Backstage Coordinator auf der Helene Fischer Tour unterwegs.Giuliana Jacobi: Koordination von Interviews und Berichten für TV & Radio erfordert viel Fingerspitzengefühl. Giuliana Jacobi stellt dies erfolgreich seit Jahren für internationale und nationale Acts unter Beweis. Bei der Hamburger Presse & Promotion Agentur Community Promotion arbeitet sie u.a. mit Bilderbuch, Alli Neumann, Cypress Hill, Dope Lemon & Teenage Fanclub und Drangsal. Zusätzlich managt sie die Indie Band Portmonee.Birgit Reuther aka Biggy Pop moderiert die Talks. Die freie Journalistin, Texterin, Moderatorin und Beraterin schreibt u.a. für das Hamburger Abendblatt, moderiert im NDR den Nachtclub Überpop und verfasst Albumbios, Presse- und B2B-Texte für Musiker:innen, Plattenfirmen und Institutionen. Mit ihrem Musikblog Biggypop.de blickt sie tief in die Szene und ihre DJ Sets auf der Elb-Barkasse „Frau Hedi“ sind legendär.Die Plätze sind begrenzt. Hier geht es zum Ticketvorverkauf!Jede*r ist willkommen. Das foodlab Hamburg lädt euch als unser Location Partner auf die ersten zwei Drinks ein. Nach den Talks lassen wir den Abend beim Networking ausklingen.Anreise: U-Bahn U4 (Hafencity Universität) Der Zugang ist barrierefreiDiese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Reeperbahn Festival im Rahmen des Förderprojektes „Reeperbahn Festival 2023“ umgesetzt und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. MusicHHwomen* ist ein gemeinsames Projekt von RockCity Hamburg e.V., gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.

    Veröffentlicht am 09.08.2023
    Club of Heroines* | musicHHwomen* | 15.08.2023 | 18.30 Uhr | Hamburg foodlab
  • KnowledgeEvent

    Music Women* Germany beim Pop-Kultur Berlin | 30.08.-01.09.2023

    »Leuchtturmprojekte für ein gerechteres Miteinander in der Musikbranche«Felix Brückner, Fine Stammnitz, Franziska Lauter, Moderation: Anika JankowskiViele Gespräche und Paneldiskussionen, die sich mit dem Thema Vielfalt und Gerechtigkeit in der Musikindustrie beschäftigen, erzählen von den Missständen unserer Branche. Statt zu demotivieren, wollen wir in Kooperation mit Music Women* Germany Leuchtturmprojekte hervorheben und für eine gerechtere Industrie einstehen. Auf dem Panel werden Akteur*innen, Initiativen und Allies vorgestellt, die mit ihren Ideen und ihrem Handeln bereits mit positivem Beispiel voranschreiten: Die selbstständige Künstlermanagerin Fine Stammnitz befasst sich intensiv mit den Themen Musikindustrie und Umweltschutz und arbeitet als Mitglied des Green Touring Networks daran, die Möglichkeiten der Musikindustrie auszuschöpfen, aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Musikerin, Diplom-Psychologin und Coach Franziska Lauter berät Künstler*innen und Menschen, die mit ihrem kreativen Schaffen in der Öffentlichkeit stehen. Zudem ist sie Gründungsmitglied des MiM-Verbands (Mental Health in Music). Felix Brückner ist Sänger der Band Fheels, die auch bei Pop-Kultur auftritt, sitzt im Rollstuhl und engagiert sich in der Initiative »Barrierefrei Feiern«.Gemeinsam mit Moderatorin Anika Jankowski, Vorstandsmitglied im Verein Music Women* Germany, der mit dem Female* Producer Prize auch ein Leuchtturmprojekt ins Leben gerufen hat, sprechen die drei darüber, wie ihre Projekte möglich wurden und erörtern die besten Lösungswege für die Zukunft.Weitere Infos und Tickets unter: https://www.pop-kultur.berlin/

    Veröffentlicht am 08.08.2023
    Music Women* Germany beim Pop-Kultur Berlin | 30.08.-01.09.2023
  • EventMW*G Network

    musicNRWwomen* beim Sequencer Talk | 01.08.2023 | 20:30 LIVESTREAM

    Music NRW Women* sind am 01.08.2023 zu Gast beimGast beim sequencertalk. Die Sendung startet um 20:30 Uhr.Hier der Link zu Twitch-Stream und hier für den Stream via YouTube.

    Veröffentlicht am 01.08.2023
    musicNRWwomen* beim Sequencer Talk | 01.08.2023 | 20:30 LIVESTREAM
  • EventKnowledge

    Take *Space Festival mit Summit |01.-02.09.2023 | Hannover

    Die Musikbranche ist noch immer von patriarchalen Strukturen geprägt.Das Take *Space Festival mit Summit am 01. & 02. September 2023 setzt sich dafür ein, Alternativen und Lösungsansätze aufzuzeigen und FLINTA*-Personen in der Musikbranche sichtbar zu machen. Es eröffnet Chancen und ist ein Wegbegleiter für Geschlechtergerechtigkeit in der Musikbranche.,Diverse und inklusive Festivals gibt es doch schon längst!“Die Musikbranche mag nach außen hin bunt und offen wirken, aber die Realität sieht anders aus. Es gibt immer noch Barrieren, die es FLINTA*-Personen schwer machen, in der Musikindustrie Fuß zu fassen und erfolgreich zu sein. Studien zeigen, dass weiße cis-Männer immer noch die meisten Führungspositionen in der Branche besetzen, in Lineups bevorzugt werden und auch hinter der Bühne in technischen Bereichen dominieren. Dies ist ein Zeichen dafür, dass es noch viel Arbeit gibt, um die Branche inklusiv und vielfältig zu gestalten.Patriarchale Strukturen in der Gesellschaft und in der Branche selbst tragen dazu bei, dass Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen immer noch benachteiligt sind. Es ist an der Zeit, dass wir uns dieser Tatsache bewusst werden und aktiv etwas dagegen unternehmen.Wir müssen Strukturen aufbrechen, die FLINTA*-Personen daran hindern, ihr volles Potential auszuschöpfen, und ihnen die gleichen Chancen geben wie ihre männlichen Kollegen. Das Take *Space Festival will dafür sorgen, dass die Musikindustrie zu einem Ort wird, an dem sich jede*r willkommen und akzeptiert wird, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder ethnischer Herkunft.Lasst uns sicherstellen, dass FLINTA*-Personen in der Branche endlich den Platz einnehmen, der ihnen zusteht, und dass wir alle von ihrer Kreativität und ihrem Talent profitieren können.Zum Festival Line UpZum Summit Programm

    Veröffentlicht am 28.07.2023
    Take *Space Festival mit Summit |01.-02.09.2023 | Hannover
  • Event

    Pressemitteilung von Sony Music | Sony Music und Music Women* Germany präsentieren die Gewinnerinnen* des FEMALE* PRODUCER PRIZE 2023

    Wegen überwältigender Qualität der Bewerbungen werden in diesem Jahr sieben statt vormals fünf Produzentinnen* mit dem Female*Producer Prize ausgezeichnetDie Gewinnerinnen* erhalten persönliche Förder- und Preispakete sowie diverse Masterclasses in den Circle Studios von Sony Music in BerlinDie 20 top Bewerberinnen* werden in das neue Roster für Labels und Künstler:innen* von Sony Music und Neubau Music aufgenommenBerlin, 27. Juli 2023 - Sony Music und Music Women* Germany (MW*G), der bundesweite Dachverband aller Musikfrauen* sich als weiblich-identifizierenden und nicht-binären Personen, geben heute die Gewinnerinnen* des Female* Producer Prize bekannt.In diesem Jahr gingen über 156 Bewerbungen ein, die sieben Preisträgerinnen* wurden von einer fünfköpfigen Fachjury ausgewählt.Der 2022 durch Music Women* Germany und die Initiatorin Jovanka v Wilsdorf, sowie Sony Music ins Leben gerufene Preis zielt darauf ab, herausragende Musikproduzentinnen* in Deutschland nachhaltig zu unterstützen und ihnen die Sichtbarkeit zu geben die in diesem Land noch immer fehlt. Frauen* sind in der Musikproduktion deutlich unterrepräsentiert. Dies zeigt eine interne Analyse der 2021 Top 100 Singlecharts von Sony Music: Weniger als zwei Prozent der beteiligten Produzentinnen* sind Frauen*, nur vier von insgesamt 100 Songs von einer Frau mitproduziert.Jovanka v. Wilsdorf, Initiatorin des Female* Producer Prize:„Die große Resonanz und das enorm hohe Level der 156 Bewerbungen in diesem Jahr haben nicht nur gezeigt, wie überfällig der Female* Producer Prize war, sondern vor allem wie viele hochkompetente und visionäre Musikproduzentinnen es da draußen gibt. Sichtbarkeit entwickelt eine Strahlkraft, die messbare Erfolge schafft.“Mona Yim Finalistin des Female* Producer Prize 2023:„Der Female* Producer Prize ist unglaublich wichtig, um mehr Visibilität und eine größere Plattform für weibliche Produzentinnen* zu schaffen. Wir müssen darauf hinarbeiten, dass Frauen in einer Producer-Rolle als selbstverständlich angesehen werden und dass sie respektiert und anerkannt werden. Es gibt so viele talentierte Produzentinnen*, die neben den kreativen Skills, auch den technischen Aspekt des Producings perfektioniert haben und sie verdienen es gehört und gesehen zu werden!“Sarah Schneider Head of A&R, Columbia Records/ Sony Music:„Ein Mehr an Produzentinnen* bedeutet ein Mehr an Perspektiven! Das zeigt auch wieder die herausragende Qualität der vielen eingegangenen Bewerbungen. Als Label möchten wir branchenweit Lösungsansätze und Tools anwenden um auf das aktuelle Ungleichgewicht zu sensibilisieren und aktiv voran gehen, um eine Änderung des Status Quos zu erwirken.“Preisverleihung und Workshop-Day am 14.09.2023Die Gewinnerinnen* werden bei einem eintägigen Workshop am 14. September in den Circle Studios von Sony Music von renommierten Produzentinnen* und Expertinnen* gecoacht. Im Anschluss an den Workshop-Day findet die feierliche Preisverleihung im SOHO Haus Berlin statt. Einladung folgt.Zudem wird die Shortlist der Top 20 Musikproduzentinnen* des Female* Producer Prize an die Netzwerke sowie Musikfirmen weitergeben. Der Satz: „Wir hätten ja gerne mit einerweiblichen* Produzentin gearbeitet, aber es gibt ja keine“ sollte hiermit vom Tisch sein. Die Top 20 werden außerdem in ein neu geschaffenes Roster für Labels und Künstler:innen von Sony Music und Neubau Music aufgenommen, die ihre Recording-Sessions diversifizieren wollen. Zudem enthält das Preispaket u.a. Produktionszuschüsse und Gutscheine für Musikequipment.Die Preisträgerinnen* in 2023:AufmischenIhre ersten Schritte in die Musikbranche startete die Produzentin Aufmischen als Schlagzeugerin, im Studium schrieb sie zeitgenössische Kompositionen für klassische Ensembles bevor sie sich ganz der Popmusik widmete. Im Jahr 2022 sind ihre Produktionen u.a. auf dem Album von poetry-Künstlerin Dshamilja Roshani, der EP von Pop-Sängerin Pieke und zahlreiche Singles weiterer Artists zu hören.EvînEVÎN ist eine deutsch/kurdische Sängerin und Produzentin im Alternative R&B. Ihre Musik verbindet Elemente aus unterschiedlichen Genres wie Soul und Hip-Hop mit ihren kurdischen Wurzeln, wodurch sie einen charakteristischen Sound innerhalb der Deutschen Szene hat. Emotionen und Erfahrungen, aber auch Themen wie Flucht, Erinnerungskultur und Zugehörigkeit finden sich wieder in Evîns Songs, die sie in ihrem Home Studio in Berlin schreibt und produziert. April 2022 erschien Evîns Debut EP, gleichgefolgt von ihrer zweiten EP “It wasn’t even for you” im November 2022.Kota No UtaDie Singer-Songwriterin und Produzentin Kota No Uta arbeitet hauptsächlich in der Richtung Jazz, Soul und Neo Soul. Im Oktober 2022 hat sie ihren Song "Autumn Leaves" in Eigenproduktion veröffentlicht. Im Moment arbeitet sie an zwei Ver-öffentlichungen mit großartigen Kollaborateuren und ihrer eigenen EP.Sheyda MiniaDie iranischstämmige Künstlerin Sheyda Minia begann im Alter von 8 Jahren Harfe zu spielen und wurde mit 13 Jahren Jungstudentin an der Musikhochschule in Köln. Mit 16 Jahren kaufte sie sich mit ihrem ersten selbstverdienten Geld ein Interface-Mikrofon und die Musiksoftware Logic, um eigene Beats produzieren zu können. Ende 2021 wurde sie von Mehrzad Marashi dem Geschäftsführer der Impulse-Records GmbH entdeckt, wo sie seitdem als Produzentin arbeitet.Mona YimMona Yim ist eine chinesisch-deutsche Musikproduzentin, Sängerin und DJ aus Hamburg. Ihre Musik vereint emotionale Vocal Hooks mit ihren selbstproduzierten elektronischen Produktionen inspiriert von UK Garage, House und Electronica sowie Einflüssen aus ihrer Ausbildung als klassischer Geigerin und Performerin. Nach ihrem Debut-Release auf dem Label Rekids im Sommer 2022 folgten weitere Releases auf Labels wie Ninja Tune und Remixes für unter anderem Glass Animals, DJ Seinfeld und Totally Enormous Extinct Dinosaurs.MimskiMimski startet Anfang 2022 mit dem Produzieren durch, erst in Deutschland und dann in England, wo sie als weibliche Produzentin herzlicher empfangen wurde als hierzulande. Dort reichte sie für den Novembars-Wettbewerb einen Beat, was ihr zum Durchbruch verhalf: ihr erster Track wurde direkt bei den dortigen Radiosendungen gespielt. Aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Album, welches auf dem Label RUNTLIFE Records erscheinen wird. Sie arbeitet zudem an einer EP mit King Kashmere sowie mit mehreren Rapperinnen an einer Female Force EP.Just HonestMusik hat die Produzentin Just Honest schon oft gerettet, deshalb hatte sie keine andere Wahl, ihre Lieder zum Leben zu erwecken und selbst zu produzieren. In der Hoffnung, die Herzen anderer Menschen zu berühren, zu heilen und zu inspirieren. Ihre Debütsingle „Toxic Culture“ hat bereits über 1 Million Streams erreicht, ihr Debütalbum "No Love No Hate" steht kurz vor der Veröffentlichung.Die Female* Producer Prize Jury in 2023:Die Jury bestand aus Charlie McClean (Grammy nominierte Produzentin und Songwriterin), Sarah Schneider (Head of A&R, Sony Music/ Columbia Records Germany), Jovanka v. Wilsdorf (Initiatorin DIANA AI Song Contest und Female* Producer Prize), Moses Schneider (Musikproduzent und Toningenieur), Pamela Owusu-Brenyah (Music & Program Curator und Vorstand MW*G) und Novaa (Produzentin, Preisträgerin des Female* Producer Prize 2022).Der Female* Producer Prize wurde unterstützt durch das Reeperbahn Festival (gefördert vom BKM: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien), sowie gesponsert durch Thomann, Ableton, Neubau, Female* Producer Collective, Sony Music und Sony Music Publishing. Ein besonderer Dank geht an Thomann für das erweiterte Sponsoring, dass die Auszeichnung der zwei zusätzlichen Gewinnerinnen* ermöglicht hat.

    Veröffentlicht am 28.07.2023
    Pressemitteilung von Sony Music | Sony Music und Music Women* Germany präsentieren die Gewinnerinnen* des FEMALE* PRODUCER PRIZE 2023
  • Event

    Women* On Stage | Music RLP Women* | Koblenz | 15.07.2023 | 15:00

    Die Musiklandschaft und die Bühnenprogramme von Festivals und Konzerten sind nach wie vor männlich dominiert. Zur strukturellen Benachteiligung von FLINTA* gehört leider, dass sie auf großen Bühnen unterrepräsentiert sind. Auch hinter den Kulissen haben fast immer cis-männer das Sagen. Das soll sich mit dem Women* On Stage Festival zumindest in Koblenz ändern. An diesem Tag werden überwiegend junge FLINTA* Acts auf der Bühne der Konzertmuschel stehen, um sich und ihre Kunst zu präsentieren. Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr (mit großer Unterstützung durch @frauennotrufkoblenz ) soll dieses Format mit starken Künstler*innen und Kooperationspartner*innen fortgeführt werden.Der Eintritt ist frei! 🖤Wir freuen uns auf euch 🫶Die Veranstaltungen findet in Kooperation mit @musikerinitiative56 und dem SKF Koblenz e.V. statt und wird unterstützt von @sparkassekoblenz @visit.koblenz @zonta.koblenz @spservicescatering @mittelrheinmuseum @friseurhandwerker, Micha’s Rad-Atelier Bikes & more und dem Kultur-und Schulverwaltungsamt Koblenz.

    Veröffentlicht am 06.07.2023
    Women* On Stage | Music RLP Women* | Koblenz | 15.07.2023 | 15:00
  • OpportunityEvent

    Workshop: Haltung zeigen für eine gerechtere und sicherere Musikbranche | Music S Women* @ Leipzig Pop Fest | 08.07.2023

    Die strukturellen Probleme mit sexualisierter Gewalt und anderen Diskriminierungsformen in der Musikbranche waren vielen Akteur*innen schon offensichtlich, bevor die Vorwürfe um die Band Rammstein bekannt wurden. Doch warum sind die meisten dazu so schweigsam? Warum beziehen kaum Menschen aus der Branche eine Position? Es gibt Kritik, dass die Branche solche Zustände duldet, wegschaut und zu wenig Haltung zeigt.Gemeinsam mit den Workshopteilnehmer*innen wollen wir dies ändern: Dazu werfen wir einen Blick auf Studien und Konzepte, die dabei helfen, eine Haltung zu entwickeln und sie mit Fakten zu unterfüttern. Wir erarbeiten uns Argumente für die nächsten Diskussionen in Backstageräumen, Kneipen, Kommentarspalten oder Teeküchen. Außerdem sammeln wir Möglichkeiten, die es jetzt schon gibt, um sich zu engagieren. Und das Wichtigste: Wir statten uns mit einer guten Portion Mut aus!Anmeldung bis 07.07. um 15 Uhr (max. 10 Plätze) – Anmeldeformular

    Veröffentlicht am 06.07.2023
    Workshop: Haltung zeigen für eine gerechtere und sicherere Musikbranche | Music S Women* @ Leipzig Pop Fest | 08.07.2023
  • MW*G NetworkEvent

    Meet-Up | musicNRWwomen* | 02.07.2023 | Köln

    Am kommenden Sonntag, den 2. Juli findet das nächstes Meet-Up von musicNRWwomen* statt, zu dem wir euch gerne einladen möchten.Wir treffen uns im @motoki.kollektiv , Stammstraße 32, 50823 Köln (nahe der S-Bahn Köln-Ehrenfeld) von 14 - 16 Uhr.Der Raum liegt im Erdgeschoss und ist barrierefrei zugänglich. Meldet euch gerne bei weiteren Fragen zur Barrierefreiheit an verein@musicnrwwomen.de.Zu Beginn des Meet-Ups, möchten wir euch wieder spannenden und hilfreichen Input mitgeben und haben dafür diesmal die Diplom Psychologin, selbstständige Trainerin und systemische Coach, Nanda Dukat (@nandadukat_vereinbarkeitscoach )eingeladen.Der Impulsvortrag zum Thema „Innere Stärke und Resilienz als Musikerin*“ soll Grundlage für einen gemeinsamen Austausch zum Thema sein. Auch wenn ihr selbst nicht Musik macht, aber im kreativbereich tätig seid, könnt ihr mit Sicherheit viel mitnehmen.Du hast das Gefühl, dass alles (Musik, Job, Familie ...) an dir zerrt und du fast nie Zeit für dich und deine Bedürfnisse findest? Zugleich ahnst du, dass du so nicht ewig weitermachen kannst, da du:• dich zunehmend erschöpfter fühlst,• immer schlechter auf eine Sache fokussieren kannst und• deine Kreativität ebenfalls anfängt zu leiden?In ihrem Impulsvortrag gibt Nanda konkrete Impulse und Anhaltspunkte, wie du dich aus der Stress-Erschöpfungsspirale befreist und endlich einen Aufwärtstrend für deine Selbstfürsorge, Energie und Kreativität in Gang bringst. Es geht dabei u. a. um:👉 das Prinzip der inneren Stärke und Widerstandskraft👉 Erkennen von Energienehmern (Stressoren) und Energiegebern👉 Grenzen setzen und Verankerung von Energiegebern im AlltagWir freuen uns sehr auf Nanda und ihren Input! 💚Unsere Meet-Ups & get togethers sind offen für alle sich als weiblich identifizierenden sowie nicht-binäre-, trans- und intergeschlechtliche- Personen sowie gender fluide Menschen.

    Veröffentlicht am 30.06.2023
    Meet-Up | musicNRWwomen* | 02.07.2023 | Köln
  • EventMW*G Network

    Netzwerktreffen und Konzert | musicRLPwomen* | 29.06.2023 | Koblenz

    Am 29.06. spielt um 19:00 @bubs.musik in der @musikerinitiative56 Konzertmuschel Koblenz!Ab 18:00 findet ein kleines Netzwerktreffen statt, lernt die Musiker*innen kennen, erfahrt Neuigkeiten über das Netzwerk musicRLPwomen* und genießt ein kühles Freigetränk🍹

    Veröffentlicht am 27.06.2023
    Netzwerktreffen und Konzert | musicRLPwomen* | 29.06.2023 | Koblenz
  • MW*G Network

    PRESSESPIEGEL

    RAMMSTEINBayern 2 Zündfunk, 22.06.2023Interview#MusicMeToo: Was sich in der Konzertbranche ändern muss (verfügbar bis 29.06.2023)Beitrag"Rock 'n' Roll heißt nicht, die Grenzen von anderen Menschen missachten zu können"Mirca Lotz, Music BY Women*rbb 24 Inforadio, 10.06.2023InterviewMusic Women* Germany: Backstage gehen ist kein Ja zu Sex , Audio Anika Jankowski, Music Women* GermanyAllgemeine ZeitungRammstein-Skandal: Wie sexistisch ist die Groupie-Kultur?Lea Jung, Music RLP Women*BR24 Tagesgesräch, 07.06.2023Wie stehen Sie zur Band Rammstein?Susann Hommel, Music S Women*Music S Women* 06.06.2023Statement zum Fall Rammstein und Till Lindemann

    Veröffentlicht am 27.06.2023
    PRESSESPIEGEL

Music Women* Germany e.V.
℅ RockCity Hamburg e.V.

Sternstraße 420357 Hamburg
info@musicwomen.de

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